Erste Niederlage - DJK-Handballerinnen zum Jahresabschluss unterlegen

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Christian Becker fliegt heran.

Mit einem Sieg und zwei Niederlagen beendete die DJK Grün-Weiß Werden das Spieljahr. Während die Damen durch ihre erste Saisonniederlage die Spitzenposition räumen mussten, schweben die Herren nur einen Punkt über der Abstiegszone, das verspricht für 2014 einen heißen Abstiegskampf.

Weiter geht’s für beide Teams am 11. und 12. Januar 2014.

Wermelskirchen II gegen DJK-Handballerinnen 23:13

Gegen die Reserve des Verbandsligisten gab es für die Mannschaft von Trainer Andre Gutjahr eine klare Niederlage, die so nicht erwartet worden war.
Bis zur Halbzeit konnte die Mannschaft das Spiel ausgeglichen gestalten, nach dem Wechsel gelang es aber immer seltener, die wenigen Chancen zu nutzen.
Hier machte sich das Fehlen von Nadine Michels sehr stark bemerkbar und so zog der Gegner Tor um Tor davon.
Torschützen: Scheid 4, Renker 2, Osterwald 2, Dreher, Kieschke, Roth, Wagner, Winnesberg.

DJK Werden Herren gegen Düsseldorf 30:24

Torschützen: Hitzbleck 8, Mallach 6, Gauselmann 4, Becker 3, Hennen 3, Schäfer 3, Clasen 2, Kuzminski.
Mit ihrer bisher besten Saisonleistung gewannen die Grün-Weißen zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Trotz eines 1:6 Rückstandes nach acht Minuten kämpfte sich die Mannschaft wieder ins Spiel und ging zur Halbzeit mit 13:12 in Führung.
Nach dem Wechsel überzeugten die Werdener mit einer starken Abwehrleistung und konsequent abgeschlossenen Angriffen und erspielten einen Vorsprung, der bis zum Abpfiff sicher gehalten werden konnte.
Aus einer kämpferisch und streckenweise gut spielenden Mannschaft sind besonders die Leistungen von Torhüter Paul Paefgen, Mannschaftskapitän Malte Mallach und Timo Gauselmann zu nennen.

DJK Styrum gegen DJK Werden Herren 40:26

Torschützen: Hitzbleck 9, Mallach 6, Gummersbach 4, Becker 2, Hennen 2, Kuzminski 2, Clasen.
Eine empfindliche Niederlage mussten die Werdener dagegen in Mülheim hinnehmen. Schon in der ersten Halbzeit ging der Gegner mit einer starken Angriffsleistung schnell in Führung und nutzte konsequent die Abwehrschwächen der Grün-Weißen zur klaren Führung. Als es der Mannschaft von Trainer Frank Weiselowski in der zweiten Halbzeit nicht gelang, diese Schwächen zu beheben, kam der Gegner immer wieder zu leichten Toren.
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