Come together - der Zünder

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Come together - und das neue Begegnunscafé für Zugereiste und alle Bürger war am 1. Advent rappelvoll. Ein Event, das nach Fortsetzung schreit...Fotos: Privat
Begegnungscafe mit Flüchtlingen verlangt nach Fortsetzung – plus News!"

Gespannt wie ein Flitzebogen waren die Ehrenamtlichen vom runden Tisch, Hamburger Straße. Ob das neue Begegnungscafe für Zugereiste und Essener Bürger am 1. Advent leer bleibt oder vielleicht doch eine big Begegnungsstätte mit Flair und Fortsetzung wird? Was meinen Sie… Och, den Termin vergessen? Schade, schade. Aber das können wir nachholen...

Erster Advent. Viele Flüchtlinge kennen das Fest nicht. „Für andere ist der Advent ein ganz normaler Sonntag“, fächerte Ralf Elsner auf. Aber die Helfer wussten, viele Asylanten wollen sich nicht aufdrängen. Bleiben vielleicht einsam in ihren vier Räumen. Wie sollen die Verbindung mit Landsleuten, Essener Bürgern bekommen oder Verbindungen halten…Wir berichteten.

Also, das erste Treffen „Come together“ im Falkenheim, Thiesbürgerweg 24, beim bunt gemischten 1. Advent war der Paukenschlag. Ein toller Erfolg!
„Das Team um Initiator Michael Könen stellte ein Event auf die Beine, das nach Fortsetzung geradezu schreit“, freut sich Ralf Elsner.“

Die Atmosphäre war richtig gemütlich. Im adventlich geschmückten Falkenheim trafen sich Jung und Alt aus unterschiedlichsten Nationen. Tja, und damit der Magen nicht knurrte vor Hunger, die Stimmung stimmte, wurden mit Schmackes internationale Gerichten aufgefahren. Wichtig, für Jedermanns Geschmack! Quasi erstes Kennenlernen auf kulinarischer Basis. Die Kehle wurde „geölt“, anschließend gemeinsam Weihnachtslieder geschmettert - neben Deutsch auch auf Kurdisch und Arabisch. Nun ja, zumindest wurde es versucht....

Dies war gleichzeitig auch die Vorbereitung auf die Ankunft des Weihnachtsmannes. Der Bann war gebrochen. Einige Familien sangen oder tanzten für die Cafébesucher; der Nikolaus beschenkte die Kinder reichlich mit Süßigkeiten, Stofftieren.

Fazit: „Ein heiterer Nachmittag in angenehmer Gesellschaft. Wer nicht kam, hat viel verpasst!“ Na ja, nichts ist unmöglich. Also, bis zum Wiedersehen…
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1 Kommentar
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 02.12.2016 | 12:12  
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