Drei neue Glanzlichter im Bezirk

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Der Mix macht's mit drei neuen Glanzlichtern im Essener Bezirk. Ende der langen Durststrecke in der Bezirksvertretung III ist endlich vorbei. Die Neuen sind von li. Franklothar Lange, Fahrrad- und Mobilitätsbeauftragter; Vivian Gohr, stellvertretende Kinder- und Jugendbeauftragte; Peter Krause, Kinder- und Jugendbeauftragter. Fotos: Debus-Gohl
Ende der langen Dursttrecke in der Bezirksvertretung III!

Endlich Strahlen bei Bezirksbürgermeister Klaus Persch nach der letzten Bezirksvertretungssitzung. „Die SPD und GRÜNE sind froh, dass eine Durststrecke ohne Kinder- und Jugendbeauftragte, ohne Fahrrad und Mobilitätsbeauftragten, endlich vorbei ist.“ Was lange währt, wird endlich gut? Scheint so. Der Mix macht’s.

Lady first! Stellvertretende Kinder- und Jugendbeauftragte ist Vivian Gohr. Ein blutjunger Blickfang. 22 Lenze, Verkäuferin, möchte gerne Buchhändlerin werden. Wieso interessiert sie sich für diese Aufgabe? „In der Schule kümmerte ich mich schon viel um 5- und 6-Klässler. Ich kenne mich mit Jugendarbeit aus. Durch einen Bekannten wurde ich angesprochen, ob ich Lust hätte, in der BV III mitzuarbeiten.“ Klar, hat sie. Und will fortan ihr Können beweisen.

Kein Unbekannter in der Jugend-Szene ist Peter Krause. Der Beamte ist nun Kinder- und Jugendbeauftragter. Verheiratet, 55 Jahre, zwei Kinder. Kein Unerfahrener. „Ich mache schon 15 Jahre Jugendarbeit in Haarzopf/Fulerum. Durch Zufall bekam ich mit, dass es augenblicklich in der BV III nicht so ist, wie es sein soll. Dass die Beraterstelle vakant war. Ich bin sicher, dass man in dem großen Bezirk III einiges erreichen kann. Doch zunächst muss ich mir erst mal einen Überblick verschaffen – Jugendhäusern usw. – wo und wie man unterstützen kann.“

Franklothar Lange ist fortan Fahrrad- und Mobilitätsbeauftragter: 56 Jahre, verheiratet, zwei Kinder, Fotograf. Er skizziert: „Bin bei den Grünen, fahre viel Rad, wohne auf der Margarethenhöhe. Probleme im ganzen Bezirk sehe ich beispielsweise bei älteren Leuten, die mit dem Rollator, Rollstuhl unterwegs sind: Zu hohe Bordsteinkanten bergen ein großes Handicap…“

Doris Eisenmenger, stellvertretende Bezirksbürgermeisterin, freut sich, „dass wir einen erfahrenen 55-jährigen Kinderbeauftragten gewinnen konnten: Gleichzeitig eine junge Kinderbeauftragte, die mit ihren 22 Jahren durchaus eine Beziehung zur Jugend hat. Die Mischung find ich ideal!“

Fortsetzung folgt. Die Bezirksvertretung III wählt am 19. März den stellvertretenden Fahrrad- und Mobilitätsbeauftragten.
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2 Kommentare
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Doris Eisenmenger aus Essen-West | 23.02.2015 | 12:23  
2.717
Hermann Schmidt aus Essen-West | 23.02.2015 | 15:32  
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