Im Einsatz für die Jugend

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Aus einem gewöhnlichen Ladenlokal ist an der Altendorfer Straße 239-245 ein brandneuer Jugendtreff entstanden, der am Freitag eröffnet wurde: POP-Altendorf. Schirmherr des Projektes ist immerhin Justizminister Thomas Kutschaty.
Der VKJ (Verein für Kinder- und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten Ruhrgebiet) und 600.000 Euro Fördergelder für drei Jahre machen‘s möglich.
Bis zu 200 benachteiligte Jugendliche in Altendorf und Umgebung sollen angesprochen werden.
Eine gute Idee und eine echte Bereicherung für den Stadtteil. Und ein weiterer Baustein zur Aufwertung von Altendorf.

Mehr über die Eröffnung lesen Sie am Samstag im West Anzeiger. Hier schon einmal vorab eine Bildergalerie.

Fotos: Michael Gohl
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2 Kommentare
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Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 09.03.2013 | 13:04  
Bezug:
VKJ (Verein für Kinder- und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten Ruhrgebiet)
600.000 Euro Fördergelder
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Zitat:
Der VKJ (Verein für Kinder- und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten Ruhrgebiet) und 600.000 Euro Fördergelder für drei Jahre machen‘s möglich.
Bis zu 200 benachteiligte Jugendliche in Altendorf und Umgebung sollen angesprochen werden. (Zitat Ende)

Macht pro Nase benachteiligter Jugendlicher mindestens 3.000 Euro aus den Fördergeldern.
Bei 100 Jugendlichen wären es aus diesen Mitteln 6.000 Euro pro Nase.

Wer ist denn da auf welche Weise der eigentliche Nutznießer?

Manfred Schuermann
- Fachjournalist IT/Media -
„“



Frank Blum aus Essen-West | 11.03.2013 | 09:58  
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