"Feuer & Flamme": Zweite Staffel!

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Die Hauptdarsteller der Serie freuen sich mit den Machern über die Fortsetzung der Serie "Feuer & Flamme". Foto: Gerd Kaemper

Der WDR setzt seine Dokumentation „Feuer & Flamme“ fort. Zum Ende der neunteiligen Serie über den Alltag der Berufsfeuerwehr Gelsenkirchen zieht der Sender eine positive Bilanz.

Und blickt nach vorn: „Wir sind überwältigt vom Zuspruch der vor allem jüngeren Zuschauer“, sagt WDR-Programmentwickler Philipp Bitterling: „,Feuer & Flamme‘ ist das erfolgreichste Angebot des WDR im hauseigenen YouTube-Kanal, war mehrfach Trending Topic bei Twitter und sorgte auf Facebook für viel Lob.“ In der Kernzielgruppe der 35- bis 55-Jährigen lag die Sendung bei 7,1 Prozent Marktanteil – und damit über dem Senderschnitt. „Schon ab der zweiten Folge wurden wir ständig gefragt, ob es weitergeht“, sagt Redakteur Hans-Georg Kellner. „Wir sind froh, dass wir darauf nun eine positive Antwort geben können.“
Die Dokumentation begleitete fünf Monate den Alltag der Berufsfeuerwehr Gelsenkirchen. Durch den Einsatz sogenannter Bodycams waren die WDR-Zuschauer hautnah dabei, wenn die Einsatzkräfte Brände löschten, Menschen retteten oder ihre Kameradschaft pflegten. Die Berufsfeuerwehr wurde nach Ausstrahlung regelmäßig von Berufskollegen aus ganz Deutschland kontaktiert. „Die meisten sehen die Sendung sehr positiv, ich bin überwältigt“, bilanziert der Gelsenkirchener Feuerwehrchef Michael Aixinger. In der neuen Staffel, die ab Oktober gedreht werden soll und voraussichtlich mindestens sechs Folgen umfasst, geht die Geschichte der Feuerwehr Gelsenkirchen weiter: Die Tauchergruppe zieht dann von der Feuer- und Rettungswache 2 in die brandneue Wache „An der Landwehr“. Aixinger verspricht: „Auch von dort wird es viele spannende Fälle geben, die die Zuschauer in ihren Bann ziehen.“
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