Fotostrecke: Halloween in Gladbeck - Übergewichtiges Monster zerstörte Bank

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In der Wilhelm-Olejnik-Straße in Gladbeck gab man sich für den Freitag am 31.10.14 große Mühe, um den Besuchern ihrer Straße ein schauriges Ambiente mit Zombies und anderen Gruselgestalten zu bieten. Nico Kalisch und Carmen Wuttke posierten hier für den Stadtspiegel-Fotografen in einer tollen Maskerade. Foto: Kariger
 
"Graf Dracula", der Filmklassiker, war an Halloween ebenfalls mit seinem sprichwörtlichen "Wohnmobil", dem berühmten Holzsarg unterwegs, weil er sich auf "Nahrungssuche" befand, wie man auch in Drehbüchern nachlesen kann. Als "Graf Dracula" im Bild empfing der Gladbecker Geschäftsmann Markus Kaniewski (Pieper-Freizeit) in Kostümierung und gekonnter Manier die Gäste am Eingangsportal seines Landgasthauses. Foto: Kariger

Gladbeck: Halloween am Freitag, den 31.10.14 | Trockenes und relativ warmes Wetter war an Halloween-Freitag in diesem Jahr angesagt. Halloween, ein Brauchtum ursprünglich vor allem im katholischen Irland verbreitet, wurde von irischen Einwanderer in die USA getragen.

Erst in den 90er Jahren hielt dieser Brauch in Deutschland Einzug, der von uns aus den USA kopiert wurde und heute als Gruselfest den Reformationstag und Allerheiligen in den Hintergrund drängt.

An Tagen zuvor wurde schon in der Wilhelm-Olejnik-Str. am elektrischen Stuhl, an der Zombie-Puppe, am Galgen oder am Grab gebastelt, aber immer unter Berücksichtigung des Wetters, denn Regenwetter ist der Feind für jede ordentliche "Halloween-Grabkammer-Kulisse" im Vorgarten, so wie auch in Zweckel an der Ahrenbergstr. zu beobachten war.

An Ideen und jede Menge Bastelstunden mangelte es bei vielen eifrigen Anliegern jedenfalls nicht, wie man nach Recherche vorab schon an einigen Hausfronten feststellen konnte.
So sah man auch ein paar Laserstrahlen am Abend, die auf die gegenüberliegende Hauswand von einem Betreiber in der Wilhelm-Olejnik-Str. projiziert wurden.

Graf Dracula mit "hölzernem Wohnmobil" unterwegs

Eine kreative Idee war "Graf Dracula", der Filmklassiker, war er an Halloween doch ebenfalls mit seinem sprichwörtlichen "Wohnmobil", dem berühmten Holzsarg, unterwegs, weil er sich wie immer auf "Nahrungssuche" befand und wie man auch in Drehbüchern nachlesen kann.
In der Maske von "Graf Dracula" steckte niemand anderes als der Gladbecker Geschäftsmann Markus Kaniewski (Pieper-Freizeit), der in gekonnter Kostümierung und Manier so die Gäste am Eingangsportal seines Landgasthauses empfing.

Alkohol und Kleinkinder

Besonderen Wert wurde darauf gelegt, dass an Kinder kein Alkohol ausgegeben wird, wie uns der im Gesicht sehr faltenreiche, weißhaarige Mann, alias Carmen Wuttke, ... vom abgesperrten Wilhelm-Olejnik-Straßenteil (Nr. 79), gerne Auskunft gab. Vor allem wurde auch in ihrer Nachbarn Umgebung gemeinschaftlich darauf geachtet, dass Kleinstkindern der Anblick von gruseligen und den Anschein erweckenden blutverschmierten Leichen erspart blieb.
Man könnte es ja im Eifer des Halloween-Gefechts sehr schnell übertreiben und einem Kleinkind in ungewollter Weise einen Schock fürs Leben versetzen, denn wie soll man Kindern im Minialter erklären, was sie da an Halloween teilweise sehen können, so Wuttke weiter im Gespräch.

Lustig anzusehen: Übergewichtiges Monster zerstörte Bank

Wer auch immer daran Anteil hatte, die Bank zu zerstören, auf dem ein Monster Platz genommen hatte, denn die Stroh-ausgestopfte leichte Monsterpuppe wird wohl nicht der Verursacher gewesen sein, ... lustig bot es sich jedenfalls den Besuchern der Wilhelm-Olejnik-Str..

Auffällig war am Halloween-Abend, dass gegen 19.00 Uhr herum und auch später der Besucherstrom allgemein im Stadtgebiet den Eindruck hinterließ, nicht so ausdehnend als im vergangenen Jahr gewesen zu sein. Das Fußballgeschehen am Weekend könnte hier einer der Gründe dafür gewesen sein, wie z. B. am S04-Spiel festzustellen war.

Fotos/Text: Kariger
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Elisabeth Jagusch aus Schermbeck | 02.11.2014 | 18:56  
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