Kotten Nie - Grandioser letzter Familiensonntag in 2018 mit Feen Hexen Zauberer

Allerhand verkleidete Kinder - als Feen, Hexen, Zauberer usw. konnte der Kotten Nie zum Herbstfest und letzten Familiensonntag am 14. 10. in 2018 auf dem Hof begrüßen. Die Kleinen hatten jedenfalls mächtig Spaß an den Aktionsständen, die liebevoll vom ehrenamtlichen Kotten-Nie-Team betreut wurden. Foto: Kariger
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  • Allerhand verkleidete Kinder - als Feen, Hexen, Zauberer usw. konnte der Kotten Nie zum Herbstfest und letzten Familiensonntag am 14. 10. in 2018 auf dem Hof begrüßen. Die Kleinen hatten jedenfalls mächtig Spaß an den Aktionsständen, die liebevoll vom ehrenamtlichen Kotten-Nie-Team betreut wurden. Foto: Kariger
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Gladbeck: Kotten Nie Herbstfest 14.10.18 | Besser ging es nicht mehr bei sonnigem Wetter am Sandkasten vor dem Kotten mit zahlreichen Teilnehmern und vor allem auf dem Hofgelände. Die große Anzahl wuselnder, ehrenamlicher Mitarbeiter/innen vom Kotten-Team gaben wieder einmal alles und das schien u. a. auch einer der Gründe zu sein, dass der Hof gegen Nachmittag und letzten Familiensonntag in 2018 wieder eine volle Teilnahme erlebte.

Die Schlangen wartender Eltern mit ihren verkleideten Kindern - als Feen, Hexen, Zauberer usw. vor den tollen Aktivitäten wie z. B. Kinderschminken mit Hartmut Schulz vom Freizeittreff, auf dem Besen reiten, versteckte Gegenstände in Kartons fühlen, Edelstein suchen oder Kastanien-Bastelarbeiten - wurden vor den jeweiligen Aktionsständen zwar immer länger, aber geduldig hingenommen.

Für jeden gab es etwas im Angebot auf dem Kotten, wie z. B. der Grillstand, Waffeln, Kuchen/Kaffee und andere Getränke, die in ausreichender Menge zahlreich an die Frau oder den Mann gebracht wurden.

Geheimtipp: Hannes Apfelkuchen-Streusel

Was vielleicht von der Menge nicht richtig wahrgenommen sein könnte, ein Geheimtipp waren die Bleche Apfel-Streuselkuchen aus dem Kotten-Steinbackofen, gebacken von Hanne Schmidtobreick. Jeder gestandene Gourmet bzw. Kuchenfreund mit Erinnerung an die Fifties hätte sofort erkennen müssen, dass es sich bei dem Apfel-Streusel exakt um die qualitativ gebackene Handwerkskunst handelte, die man aus dem verg. Jahrhundert noch kannte und heute längst nicht mehr in Zeiten der Massen-Großbäckereien zu erleben/schmecken ist.

Fotos: Kariger

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