Der Rat eines Gelehrten aus dem 13. Jahrhundert an Regierende

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Nicht alles aus der Osmanischen Zeit (1299 - 1922) kann man befürworten, aber wie aus jeder Zeit gibt es auch aus dieser Zeit Weisheiten, die zeitlos ihre Gültigkeit bewahren, wie der folgende Rat des damaligen Gelehrten und Theologen ŞEYH EDEBALİ an den Gründer des Osmanischen Reiches, Osman I.

Damit alle 'Fürsten' das verstehen, in zwei Sprachen:

„O Sohn! Du bist ein Fürst.
Von nun an fällt uns der Zorn zu und dir die Fügsamkeit; Uns die Kränkung und dir die Wiedergutmachung; Uns der Vorwurf, dir das Ertragen; Uns die Ohnmacht und der Fehler, dir die Nachsicht; Uns die Unverträglichkeit, der Streit, die Zwietracht und dir die Gerechtigkeit; Uns der böse Blick, die unheilvolle Zunge, das schiefe Urteil und dir die Verzeihung; Uns die Faulheit und dir das Wecken, Anstacheln, Bilden.
O Sohn! Habe Geduld, denn keine Blume blüht vor der Zeit. Und vergiss eines nicht: Lass den Menschen leben, damit der Staat leben kann.
O Sohn, deine Last ist schwer, deine Arbeit schwer und deine Stärke hängt an einem Haar.
Gott möge dir beistehen.“


"Ey oğul! Beysin
Bundan sonra öfke bize, uysallık sana!
Güceniklik bize, gönül almak sana!
Suçlamak bize, katlanmak sana!
Acizlik bize, yanılgı bize, hoşgörmek sana!
Geçimsizlikler, çatışmalar, uyumsuzluklar, anlaşmazlıklar bize,
adalet sana!
Kötü göz, şom ağız, haksız yorum bize, bağışlamak sana!
Ey Oğul! Bundan sonra bölmek bize, bütünlemek sana!
Üşengeçlik bize, uyarmak, gayretlendirmek, şekillendirmek sana!
Ey Oğul! sabretmesini bil. Vaktinden önce çiçek açmaz.
şunu da unutma! İnsanı yaşat ki devlet yaşasın.
Ey Oğul ! Yükün ağır, işin çetin, gücün bir kıla bağlı.
Allah yardımcın olsun."
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