Jugendkunstschule startet mit neuem Programm in den Herbst

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Auch gruselige Masken können im Herbstprogramm der Gladbecker Jugendkunstschule gebastelt werden.
Gladbeck: Friedrich-Ebert-Straße 10 | Das neue Programm der Jugendkunstschule mit über 70 kreativen Angeboten ist erschienen und liegt unter anderem in der Stadtbücherei und im Haus VHS aus oder ist auf der Homepage unter www.jugendkunstschule-gladbeck.de. Die Anmeldung hat am Sonntag im Rahmen des Appeltatenfestes begonnen.

Die Angebote richten sich an Kinder ab vier Jahren (Kunstzwerge, KinderKunstKiste für Vorschulkinder) bis hin zu intensiven Mal- und Zeichenateliers oder Theaterkursen für Jugendliche bis 21 Jahre. Bewährte Kurse aus den Bereichen Malen & Zeichnen (auch Airbrush, Comics), Plastisches Gestalten (Bauwerkstätten, Töpfern), Textilkunst (Filzen, Nähen) werden fortgeführt.

In der Projektwerkstatt wird diesmal ein Space-Shuttle gebaut, bei dem die Kinder viel über Technik, Elektrik und sogar das Löten lernen. Eine andere Projektwerkstatt beschäftigt sich mit dem Thema „Star Wars“, eine weitere mit Ritterburgen & Turnieren.

Auch in den Stadtteilen gibt es wieder viele neue und attraktive Angebote für Kinder 5 Jahren: In Butendorf und im Bürgerhaus Ost werden Tiere aus Pappmaché gebaut, die anschließend ausgestellt werden, in Ellinghorst geht’s in die WinterWunderWelt und im Bürgerhaus Ost findet noch eine Herbstwerkstatt statt. In der Bauwerkstatt im neuen Bildungs- und Begegnungshaus in Brauck bauen Kinder zwischen 7 und 12 Jahren „alles was fliegt“.

Viel Neues auch bei den über 20 Wochenendworkshops:
• es werden Monster Cupcakes und x-mas-cookies gebacken und gestaltet,
• bei der Digitalen Porträtfotografie wird mit Licht experimentiert,
• in der Trickfilmwerkstatt ( für Kinder ab 8 Jahren!) geh’s auf den Mars,
• in „Dr. Simons Lauschlabor“ kommen Ohrenmenschen und Technikfreaks auf ihre Kosten, wenn sie sich im Tonstudio austoben dürfen,
• beim Fashion-Weekend wird Mode gezeichnet
• und schließlich heißt es noch beim Bühnenkampf „Nimm dies du Schuft“ bzw. beim Bühnenfechten „Engarde, Monsieur et Madame!“.
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