Nachbesserungen bei der Parkraumbewirtschaftung

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Das Parken in Goch bleibt ein Streitobjekt.

Ein halbes Jahr Parkraumbewirtschaftung in Goch, dies nimmt der neue Fraktionsvorstand der Christdemokraten zum Anlass, die Einnahmen und die damit in Zusammenhang stehenden Ausgaben bei der Verwaltung der Stadt Goch abzufragen. Anhand dieser Zahlen möchte man mit den anderen Fraktionen in eine Diskussion über Nachbesserungen einsteigen.

Ungeachtet der Zahlen ist man der Meinung, dass in einigen Bereichen nachgebessert werden muss. Beim Drücken der „Brötchentaste“ bekommt man einen Parkschein, der fünf Minuten Gültigkeit hat. Zu kurz, so die CDU. Hier wären zehn Minuten wünschenswert.
Ein Einkaufsbummel unter Zeitdruck, dass sollte nicht sein. Bei einer Höchstparkdauer von zwei Stunden könne dies aber schnell mal passieren. Hier sollte nachgebessert werden und nach Meinung der CDU wären drei Stunden ein Schritt in die richtige Richtung.
Anwohnerparkausweise für 175 Euro, zu teuer, wie die Christdemokraten meinen.
Bestärkt wird die Annahme durch die geringe Akzeptanz, das Produkt „Anwohnerparkausweis“ wurde in einer sehr kleinen Stückzahl an den Mann gebracht. Der Erlös sei gerade mal fünfstellig, wie die CDU in Erfahrung bringen konnten.
Durch deutlich günstigere Anwohnerparkausweise, so die Christdemokraten, könne man sich vorstellen, über die verkaufte Stückzahl einen höheren Gesamterlös zu erzielen, mithin eine WinWin Situation. Wo Regeln aufgestellt werden müssen Kontrollen durchgeführt werden. Hier sollte allerdings über ein bürgerfreundlicheres Vorgehen mit mehr Fingerspitzengefühl nachgedacht werden.
Auch die Anwohnerparkzonen sollten noch einmal auf den Prüfstand.
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