Neuer Seelsorger am AKH

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Superintendent Bernd Becker, Pfarrerin Elke Schwerdtfeger, Reinhard Tennert (Geschäftsführer des AKHs), Pfarrer Jürgen Krullmann, Prof. Dr. Wolfgang Timmermann (Ärztlicher Direktor des AKHs)
Hagen: Hagen |

Am Freitag wurde in der Kapelle des Allgemeinen Krankenhauses Hagen ein Festgottesdienst gefeiert. Superintendent Bernd Becker führte Pfarrer Jürgen Krullmann und Pfarrerin Elke Schwerdtfeger offiziell in ihren Dienst am größten Krankenhaus Hagens ein.

Pfarrerin Schwerdtfeger arbeitet mit halber Stelle in der Krankenhausseelsorge. Außerdem ist sie weiter in der Paulusgemeinde in Wehringhausen tätig. Pfarrer Krullmann widmet sich ausschließlich der Begleitung von Patientinnen, Patienten und Mitarbeitenden im AKH.
Beide sind schon einige Monate im Krankenhaus am Buschey tätig. Sie sind ganz begeistert über die Unterstützung durch das Krankenhaus. „Die Geschäftsführung und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erleben wir sehr wohlwollend der Krankenhausseelsorge gegenüber. Wir werden als Gesprächspartner in Anspruch genommen, zum Beispiel in der interdisziplinären Palliativ-Arbeitsgruppe“, freut sich Pfarrer Krullmann. Und Pfarrerin Schwerdtfeger ergänzt: „Das große Team der Grünen Damen und Herren ist ein Schatz. Auch von ihnen bekommen wir viele Hinweise auf Menschen, denen unsere Begleitung gut tut. Und das Gottesdienstteam der Grünen Damen und Herren leistet Woche für Woche eine wertvolle Arbeit.“
Pfarrer Krullmann ist seit etlichen Jahren in der Krankenhausseelsorge im Evangelischen Kirchenkreis Hagen tätig. In den letzten neun Jahren war er im Evangelischen Krankenhaus und Pflegeheim auf dem Mops in Haspe.

29 Jahre in Wehringhausen

Pfarrerin Schwerdtfeger ist gemeinsam mit ihrem Mann seit 29 Jahren in der Paulusgemeinde in Wehringhausen. Die Zusammenarbeit der beiden Seelsorger am AKH ist ausgezeichnet und auch mit dem katholischen Kollegen, Pfarrer Jürgen Schmitt, gibt es gute Kontakte.
Professor Timmermann, ärztlicher Direktor des Allgemeinen Krankenhauses, und Geschäftsführer Reinhard Tennert ist es wichtig, dass das Krankenhaus zur Diakonie gehört. Deshalb freuen sie sich, dass die Evangelische Krankenhausseelsorge am AKH wieder so gut eingerichtet ist.
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