Nikolausmarkt: Lob und Tadel

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Der Nikolausmarkt in Haltern ist zu Ende. Nach über zwei Wochen ziehen Händler und Publikum eine gemischte Bilanz.

Seit dem 28. November hatte sich der Marktplatz zwischen Sixtuskirche und Altem Rathaus in eine überdachte Adventslandschaft verwandelt, wo die ganze Woche über eingekauft, gegessen und getrunken werden konnte. Das wechselhafte Wetter allerdings machte den Händlern trotz der Überdachung zu schaffen, zumal in der vergangenen Woche ein ganzer Verkaufstag wegen einer Sturmwarnung verlorenging. Daher zeigten sich am Sonntag nicht alle Händler mit ihrem Ergebnis zufrieden, zumal sich anscheinend auch einige Besucher mehr von der Veranstaltung erhofft hatten. "Es gibt sicherlich schönere Märkte", erklärte etwa ein Ehepaar aus dem Ruhrgebiet, "hier sind uns zu viele Imbissbuden". Deren Betreiber allerdings waren zufrieden - Getränke und Speisen fanden guten Absatz.

Dabei hatten sich die Veranstalter auch in diesem Jahr bemüht, den Besuchern einige Attraktionen zu bieten. Der Handwerkermarkt und die Glücksthalerziehung sind seit Jahren feste Eckpunkte im Marktprogramm, und auch der Kreativmarkt im Alten Rathaus fand ein positives Echo bei den Besuchern. Mit der einen oder anderen Änderung wird der Markt also sicherlich auch im nächsten Jahr wieder seine Freunde finden.
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