Sparkasse schließt Filialen: Seniorenbeirat fragt bei Klimpel und Kanter nach

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In den Räumen der Sparkasse kamen auf Initiative des Seniorenbeirats (SBR) Bürgermeister Bodo Klimpel, in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Verwaltungsrats, und Helmut Kanter, Vorsitzenden des Vorstandes der Sparkasse Haltern am See, zu einem Gespräch mit Jürgen Chmielek und Otto K. Rohde vom SBR zusammen.

Haltern. Nachdem die Sparkasse mit den Plänen zur bevorstehenden Filialschließungen an die Öffentlichkeit gegangen ist, gab es in der Seestadt viele kritische Nachfragen.

In den Räumen der Sparkasse kamen auf Initiative des Seniorenbeirats (SBR) Bürgermeister Bodo Klimpel, in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Verwaltungsrats, und Helmut Kanter, Vorsitzenden des Vorstandes der Sparkasse Haltern am See, zu einem Gespräch mit Jürgen Chmielek und Otto K. Rohde vom Seniorenbeirat (SBR) zusammen, um über die Hintergründe und Auswirkungen der Schließung von vier Sparkassenfilialen (in Flaesheim, Hamm-Bossendorf, Hullern und Lippramsdorf) zu sprechen. Die gegebenen Rahmenbedingungen wurden breit diskutiert. Dabei wurden insbesondere die demografische Entwicklung in unserer Stadt und die strategischen Ziele des Geldinstituts beleuchtet, die zu dieser schweren Entscheidung geführt haben.
Einigkeit bestand darin, dass der beabsichtigte Bargeld-Bring-Service der Sparkasse genauestens auf seine Eignung als Ersatzlösung für die Filialschließungen geprüft werden muss. Sparkasse und Seniorenbeirat werden deshalb miteinander im Gespräch bleiben. Otto K. Rohde, 2. Vorsitzender des Seniorenbeirats der Stadt Haltern am See, hat Helmut Kanter in diesem Zusammenhang zu einer der nächsten SBR-Sitzungen eingeladen. Der SBR wird sich weiterhin konstruktiv für eine sachgerechte Lösung für die betroffenen Kundinnen und Kunden der Sparkasse, darunter auch viele ältere Menschen, einsetzen.
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