CDU Dingden setzt auf Dialog mit den Bürgern und Fortentwicklung in den Ortsteilen

Anzeige

Der Ortsverband der CDU Dingden hat seine jährliche Mitgliederversammlung durchgeführt. Der Vorsitzende Bernhard Borgers begrüßte die Mitglieder im kleinen Saal der Gaststätte Hoffmann und berichtete von den Aktivitäten des Vorstandes.

Im Jahr 2015 stand vor Allem der Dialog mit dem Bürger im Fokus. Hier wurde oft die Verkehrssituation in Dingden beschrieben. Wirtschaftswege, aber auch Orts- und Siedlungsstraßen wurden vom Ortsverband gesichtet und mit den Anwohnern eine Lösung für Reparaturen, Verkehrsführung und Geschwindigkeitsbeschränkungen gesucht.

Betroffene Straßen im Ortskern waren: Kettelerstraße, Dorfbruch, Neue Straße und Klausenhofstraße. Aber auch die ländlichen Straßen wurden durch die langen Reparaturen der B473 höher frequentiert, die dadurch entstandenen Gefahrenpotentiale wurden vom Ortsverband erkannt und gemeinsam mit der Verwaltung gebannt. So der Alte Lankaner Schulweg im Bereich des Sportplatzes, hier wurde zum Schutz der Fußballjugend eine 30-Zone eingerichtet.

Bernhard Borgers berichtete auch von den übergreifenden Aufgaben des Ortsverbandes in der Fraktion. Der zeitliche Aufwand sei enorm, besonders der städtische Haushalt, die Bereitstellung von Flüchtlingsunterkünften, die Erarbeitung zur Erstellung eines ländlichen Wegekonzeptes, der soziale und private Wohnungsbau und die vielen kleinen Dinge die anfallen.
„Nur mit einer guten Mannschaft konnten wir diese Aufgaben stemmen“ freut sich der Vorsitzende und begrüßt zum Ende der Veranstaltung Frank Berger, CDU Fraktionsvorsitzender des Kreistages Wesel, als „Höhepunkt des Abends“.

Das Referat „Der Kreis im Spannungsfeld von Kommune und Land“ ist für Frank Berger ein Lieblingsthema, obwohl sich der Kreis der 13 Kommunen bedient, sieht Berger Einsparpotential und Möglichkeiten für Veränderungen, wirbt für seine Arbeit und die der Kreistagsmitglieder, die auch als Schnittstelle zum Kreis fungieren.
„Die Landesregierung gibt nicht genügend Geld an die Kommunen weiter“, so Berger und bemerkte, dass das Gemeindefinanzierungsgesetz wieder aktiviert werden muss, damit die ländlichen Kommunen nicht auch noch für ein wirtschaftliches Haushalten mit weiteren Abgaben bestraft werden.
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.