Frischzellenkur für den Ordensschrank beim munteren Jungschützenabend in Brünen

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(Foto: privat)

Im Mittelpunkt des großer Jungschützenabends stand die Einweihung des neuens Ordensschrankes. Bei den Jungschützen Brünen ist es üblich, dass an der Königskette immer nur sechs Königsplaketten hängen.

Die älteste Plakette wird einmal im Jahr im Rahmen eines Ordenaufhängens von dem jeweiligen Königspaar in einem dafür angefertigten Ordensschrank, der in der Stammkneipe der Jungschützen hängt, untergebracht.

Da dieser Ordensschrank mittlerweile zu klein geworden war, musste ein neuer her, den Fahnenoffizier Nils Hemsteg gebaut hat. Bei der Einweihung begrüßte Präsident Jann Hermann Hecheltjen an die 66 eingeladenen Königspaare, die zum überwiegenden Teil der Einladung gefolgt waren und Anekdoten und Bilder aus ihrer Jungschützenzeit mitbrachten.

Zweiter Höhepunkt war das Treffen der Fahnenoffiziere aufgrund des Fahnenjubiläums. 1955 weihten die Jungschützen ihre Fahne, die noch heute im Einsatz ist, ein und 20 Fahnenoffiziere aus 60 Jahren Fahne feierten diese Jubiläum gebührend, unter anderen auch das erste Fahnenoffizierstrio nach dem Zweiten Weltkrieg in Person von Fahnenträger Heinrich Neuenhaus sowie den Fahnenoffizieren Fritz-Walter Buchmann und Alwin Capell.

Des Weiteren informierten die Jungschützen über präsentierten einer Fotodokumentation über die Veranstaltungen der Jungschützen wie das Schützenfest an Pfingsten oder die überregional bekannte Schamparty am ersten Augustwochenende.

„Wir sind sehr froh, dasso viele der alten Vorstandskameraden und Königspaare unsere Gäste waren“, teilte Schriftführer Malte van Marwik mit.
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