Rauchmelder rettete Leben auf der Hölterstraße - 1 Person verletzt ins Krankenhaus

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Sehr eng war die Zufahrt zur Einsatzstelle für die Fahrzeuge der Feuerwehr
Hattingen: Sprockhövel/ | Auch am Sonntag ertönten am frühen Abend zahlreiche Martinshörner in Niedersprockhövel. Nachbarn eines Wohnhauses auf der Hölterstraße hatten bemerkt, dass in einer Wohnung eines Gebäude des Bauvereins Sprockhövel ein Heimrauchmelder ausgelöst hatte.

Sie hatten daraufhin den Notruf 112 gewählt und die Feuerwehr alarmiert. 25 Einsatzkräfte der Löschzüge Niedersprockhövel und Obersprockhövel fuhren zur Hölterstraße.

Schnell wurde bemerkt, dass ein Bewohner Essen auf dem Herd "vergessen" hatte.

Die Feuerwehrleute führten die Hausbewohnerin ins Freie und übergaben sie dem Rettungsdienst, der diese mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus transportierte. Eine weitere Person mit "Kreislaufschwäche" konnte vor Ort behandelt werden.

Nachdem der Topf ins Freie transportiert, die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter gelüftet war, wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

"Der Heimrauchmelder hier hat möglicherweise ein Leben gerettet und seine Funktion wieder einmal voll erfüllt", so Einsatzleiter Oberbrandmeister André Winkelhardt zum Stadtspiegel.

"Wir sind froh, dass wir alle in den Wohnungen des Bauvereins Sprockhövel Heimrauchmelder haben", war die einhellige Meinung der Nachbarn, die sich auf der Hölterstrasse rund um die Einsatzstelle versammelt hatten.
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