Zwielichtige Bühnenpremiere beim Koffertheater

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(Foto: Tom Row/ Front Row Images)

Wenn in einem Wald ein Baum umfällt und niemand hört es, ist er dann wirklich umgefallen? Wenn man einer blinden Frau ein wertvolles Gemälde klaut, ist es dann wirklich weg? Rund um diese Frage entwickelt sich die spannende Komödie „Die Nadel der Cleopatra“.

Zur Geschichte: Sophie und Marc haben ein Problem: Ihr Kühlschrank ist chronisch leer, das Telefon wurde abgestellt und am Ende des Geldes ist immer zu viel Monat übrig. Während sich Marc charmant durchs Leben mogelt, hofft die naive Sophie auf ihren Durchbruch als Schauspielerin. Marc überredet seine Freundin schließlich, einen Job als Vorleserin bei der reichen Charlotte anzunehmen, dort entdeckt Sophie einen echten Monet. Als Marcs zwielichtiger Kumpel Jeff davon erfährt, versucht er, Marc zu einem Diebstahl des Gemäldes anzustiften. In einer tollkühnen Aktion klaut Jeff der blinden Dame das Bild unter der Nase weg. Während zwischen Sophie und Charlotte allmählich eine Freundschaft entsteht, schnellen die Schwarzmarktpreise für den Monet in die Höhe.
Damit beginnt zwischen den Dreien ein munteres Tauziehen zwischen Anstand und der Gier nach schnellem Reichtum. Wo landet am Ende der Monet? Was kann eine blinde Frau alles sehen? Und welches Geheimnis birgt Charlottes Tagebuch?
Die kriminelle Beziehungskomödie entstand nach einer Idee von Philip Moog und Frank Röth. Regie führt Marc Gruss. Als Darsteller sind Sabine Gruß, Ingo Schluck, Janina Weber und Castingsieger Chris van de Rhee (der Stadtanzeiger berichtete) zu sehen.
Tickets für „Die Nadel der Cleopatra“ gibt es unter Tel. 02335-913667 oder auf www.lichtburg-wetter.de.

Weitere Aufführungstermine sind der 15. und 16. März sowie der 12. und 13. April.
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