Adventsfest am Schloss Strünkede

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Sind sich sicher, dass auch das Strünkeder Adventsfest 2014 den Besuchern gefallen wird: Johannes Große vom Parkrestaurant, Claudia Stipp (Fachbereich Kultur) und Andrea Prislan vom Museum. Foto: Angelika Thiele

Ein großer Erfolg war es schon im vergangenen Jahr, und auch diesmal soll das Strünkeder Adventsfest wieder ein tolles Erlebnis für Groß und Klein werden. Von Freitagnachmittag bis Sonntagsabend findet es im Hof von Schloss Strünkede statt.

„Klein, fein und gemütlich“, sind die Adjektive, mit denen Claudia Stipp vom städtischen Fachbereich Kultur den Weihnachtsmarkt beschreibt, der nach einer Pause seit 2012 wieder in Folge ans und ins Schloss lockt. Gut 4500 Besucher wurden im letzten Jahr gezählt, was zeigt, dass das Strünkeder Adventsfest bei den Menschen angekommen ist.
Wer die Gemütlichkeit ausstrahlende Mischung von Weihnachtsmarkt- und Schloss-Atmosphäre genießen möchte, kann das von Freitagabend, 17 Uhr, an. Zur Eröffnung spielt ein Posaunenchor des CVJM. Später, von 18.30 bis 20 Uhr singen Thomas Anzenhofer & Friends weihnachtliche Lieder. Bis 21 Uhr kann man dazu viele hübsche und nützliche Dinge erwerben, die von Händlern und Organisationen angeboten werden.
Das Programm am Samstag beginnt um 15 Uhr mit einer Führung durch die Sonderausstellung „Schlossgeschichte(n) – 350 Jahre Schloss Strünkede“. Eine weitere folgt um 17 Uhr, die sich an Familien richtet und den Spuren des „tollen“ Jobst von Strünkede folgt, der einst von seinem Schmied erschlagen wurde. Gleich mehrfach gibt es Musik mit dem Salon-Orchester Cantabile (15 Uhr), dem Posaunenchor aus Röhlinghausen (16.15 Uhr), der Jugendkunstschule (17.30 Uhr) und noch einmal Thomas Anzengruber (18.45 Uhr), der auch am Sonntag (18 Uhr) auftritt.
Museumsführung und Posaunenkonzert stehen auch am Sonntag (wieder ab 15 Uhr) auf dem Programm; dazu kommt ein Märchencafé.
An allen Tagen ist natürlich für das leibliche Wohl der Besucher von Grünkohl über Flammkuchen bis hin zu Maronen bestens gesorgt. Dass es Glühwein und Weihnachtsbier gibt, versteht sich von selbst. Also nichts wie hin!
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