Zuschauen ist gut - Mitmachen ist besser

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Die NWB-Mitarbeiter Georg Tölle (l.) und Daniel Gregg hatten sichtlich Spaß bei ihrem ehrenamtlichen Einsatz. Foto: privat

Auf der Suche nach Freude – so heißt das Programm des Circus Schnick-Schnack, das in der diesjährigen Zeltwoche an der Eschstraße vorgestellt wurde (das Wochelbaltt berichtete). Wie in der Vergangenheit engagierte sich auch wieder ein Nachbar, der NWB-Verlag.

Monatelang hatten die etwa hundert Zirkuskinder geprobt, damit das Programm wieder ein toller Erfolg wird. Große und kleine Künstler, ob Artistik, Clownerei oder Jonglage, haben einmal wieder für tosenden Applaus im Zirkuszelt gesorgt.

Aktiv im Ehrenamt

Startschuss der Zeltwoche war das Kinderfest des NWB-Verlages. 350 Kinder mit den unterschiedlichsten Lebensgeschichten erlebten die Suche nach der Freude dessen Einladung.
Wie auch schon in den letzten Jahren haben sich einige NWB-Mitarbeiter als freiwillige Helfer gemeldet und die Zeltwoche hinter den Kulissen tatkräftig unterstützt. Hier wurden fleißig Würstchen gebraten, Waffeln gebacken, Popcorn verkauft und Kinder geschminkt. Insgesamt haben sich die NWBler107 Stunden lang ehrenamtlich engagiert.
Ein Einsatz, der sich wirklich lohnt. Denn wie immer wandelt der Verlag die geleisteten Arbeitsstunden seiner Mitarbeiter in eine finanzielle Spende um. In diesem Jahr kann sich der Circus Schnick-Schnack zusätzlich über 1100 Euro freuen.
„Das Interesse und die Freude an der Zeltwoche ist bei NWB enorm groß. Die langjährige Unterstützung ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich. Somit sind wir umso dankbarer und stolz auf die Leistung und das Engagement unserer Mitarbeiter“, betont Dr. Ludger Kleyboldt, geschäftsführender Gesellschafter. „Wir versuchen beim NWB Verlag mit Vorbildcharakter aufzutreten und andere da zu unterstützen, wo Hilfe benötigt wird. Die Arbeit des Circus Schnick-Schnack beeindruckt uns seit vielen Jahren sehr und zeigt uns, wie sehr es sich lohnt, etwas gemeinsam mit den Menschen in unserer Region aufzubauen. Die Kinder und damit die Zukunft dieser Region liegen uns sehr am Herzen“,so Dr. Kleyboldt weiter.
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