OHG überschreitet in Klimaexpedition den „Tipping Point“

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Seit Jahren engagieren sich am Otto-Hahn-Gymnasium Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrkörper für einen verantwortungsbewussten Energieverbrauch. Mit Erfolg, wurde doch das Projekt „Energiesparen macht Schule“ im vergangen Schuljahr mit einem hohen Geldpreis honoriert. Dies soll jedoch keine einmalige Angelegenheit gewesen, sondern ein permanent fortlaufender Prozess sein.
Einen Teil dieses Preisgeldes reinvestierte die Fachschaft Geographie unter der Leitung von Lehrer Ralph Stenzel und lud am vergangenen Dienstag das Unternehmen „Germanwatch“ zu einem Vortrag an das OHG. Unter Führung des Vorsitzenden der Organisation „Geoscopia“-Umweltbildung, Holger Voigt, wurden die Erdkunde-Kurse der Einführungsphase unter dem Motto „Klimaexpedition“ geschult. Darin wurde den Schülerinnen und Schülern anhand von Satellitenbildern aus verschiedenen Regionen (Südseeinseln, Brandrodung in Südamerika, Rückzug des Schelfeises im Raum Grönland) anschaulich bewiesen, dass der Klimawandel den kritischen „Tipping Point" bereits überschritten hat. So wurden tagesaktuelle Satellitenbilder durch den OHG-Nachwuchs ausgewertet und mit den allerersten verfügbaren Satellitenaufnahmen verglichen.
So soll letztlich durch die Bildung über den globalen Klimawandel zu einer nachhaltigen Entwicklung der Umwelt erzogen werden. Keine leichte Aufgabe, wie sich in der Diskussionsrunde über mögliche Auswege zeigte. Aufgrund des durchweg positiven Feedbacks und der professionell gestalteten Veranstaltung überlegt die Fachschaft Geographie derzeit die Schülerfortbildung am OHG zu institutionalisieren.
(You)
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