Wer betrunken fährt, dem kann sofort der "Lappen" entzogen werden.

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Immer gut vorbereitet in die MPU


Bei acht Punkten ist der Führerschein nach derzeitigem Recht weg. Bei akutem Antreffen unter Drogen (Tabletten, Medizin, Koks, Heroin etc.) oder Alkohol kann der Füherschein sofort eingezogen werden. Um die Fahrerlaubnis dann wieder zuerlangen muss der Betroffene seine Eignung mittels Gutachten nachweisen.

Idiotentest oder MPU

Phobie greift um sich. Die Betroffnen müssen sich einer medizinisch-psychologischen Untersuchung unterziehen. Kurz: MPU.
Kein Wunder. Die Durchfallquote liegt bei 36 Prozent. Rund sieben Prozent sind ungeeignet und gelten als nachschulungsunfähig.
Immerhin. 57 Prozent aller begutachteten Personen sind Geeignet.

Nie unvorbereitet zum Test.


So bald feststeht, dass eine MPU gefordert wird, sollte sich der Betroffnene seriös vorbereiten.
Wie die Vorbereitung ausehen soll, hängt immer vom Einzelfall ab. Je nachdem ob Alkohol am Steuer, Drogen oder Medikamente zum Verlust der Fahrerlaubnis führten. Wichtig ist auch immer gleich die Kosten und den Zeitaspekt vertraglich zu regeln.

Nach der MPU, die aus einem Explorationsgespräch, einer medizinischen Untersuchung und einem Test der psycho-physischen Reaktion besteht, wird anschließend das Gutachten erstellt.
Das Gutachten ist maßgeblich für die Straßenverkehrsbehörde, ob die Person die Fahrerlaubnis zurück erhalten kann oder nicht.

Bei negativer Beurteilung muss in einem weiteren Anlauf ein neues Gutachten erstellt werden.

Also am besten erst gar nicht alkoholisiert fahren. Silvester kann kommen.
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Helmut Zabel aus Herne | 30.12.2014 | 14:01  
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