Spaß am Schwimmen mit Westfalia Herne

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Auch die Jüngsten sammeln schon fleißig Medaillen (v. li.): Leonie Schmidt, Talia Kilinc und Finn Kaletta. (Foto: SC Westfalia Herne)
 
Kraftvoll ist Timothy Oppotsch unterwegs. (Foto: SC Westfalia Herne)
Herne: SC Westfalia Herne |

Der SC Westfalia Herne hat insbesondere im Fußball einen großen Namen. Doch auch die Schwimmabteilung ist nach einigen Turbulenzen auf dem besten Wege, sich im Land bekannt zu machen.

Die Erfolge der letzten Saison sind durch die Teilnahme an Deutschen Meisterschaften, sowie an NRW- und Bezirksmeisterschaften ein Beweis hierfür. Aber ein guter Name ist natürlich auch eine Verpflichtung. Doch die Schwimmabteilung, die aus der Schulsportgemeinschaft des Otto-Hahn-Gymnasiums entstanden ist und auch heute noch eng mit der Schule kooperiert, hat eine wechselvolle Geschichte.

Neustart 2012 fast bei Null

2012 musste man praktisch bei Null starten, nachdem die Abteilung durch unterschiedliche Auffassungen zu ihrer Abspaltung vom SC Westfalia 04 buchstäblich zerrissen wurde. Mit nur noch der Hälfte aller Mitglieder, keinerlei Unterlagen und bloß wenig Erfahrung musste die neue Abteilungsleitung den Neustart wagen und den Schwimmern, die dem Verein treu geblieben waren, vernünftige Trainingsbedingungen bieten. Insbesondere, da die Hälfte der Trainingszeiten verloren gingen.

Mit großem Einsatz ist dies gelungen. Dies beweist das Interesse junger Talente, die entweder überlegen, wieder in ihrer Heimatstadt zu trainieren oder gar nicht erst wechseln. Ein weiteres Meis-terstück lieferte die junge Führung in diesem Jahr mit dem eigenen Wettkampf ab. Dieser wurde von den Teilnehmern hoch gelobt.

Das Schwimmen lernen

Zu den Angeboten der Abteilung gehören Kurse für Nichtschwimmer, die freitags an der Börsinghauser Straße stattfinden. Darin lernen die Kinder spielend, das Element Wasser zu verstehen und sich darin sicher zu bewegen. Danach können sie das Gelernte zunächst in den Hobbymannschaften des Vereins vertiefen. Parallel hierzu läuft die Kooperation mit den Schulen im Rahmen der Aktion „NRW kann schwimmen“.
Die Hobbymannschaften sind, neben den Schwimmkursen, eine von vier Säulen auf denen die Abteilung aufgebaut ist. Dabei steht der Spaß im Vordergrund, was das Vertiefen der gelernten Technik und den Erwerb der nötigen Ausdauer deutlich erleichtert. Gerade jüngere Kinder benötigen immer wieder etwas Abwechslung, um das Erlernte zu verarbeiten. Nicht umsonst ist das Vereinsmotto „Spaß am Schwimmen“.

Gute Stimmung am Beckenrand

Dieser Gedanke findet sich ebenso in den Wettkampfmannschaften wieder. Auch wenn das Training dort schon viel intensiver ist, darf die Freude nicht zu kurz kommen. Bei den Wettkämpfen hat die gute Laune ebenso ihren Platz. Der Leistung hat die oftmals beinahe überschäumende Stimmung am Beckenrand jedoch nie geschadet. Außerdem fördert der Spaß miteinander den Teamgeist. Genauso wie die Freizeitaktivitäten, die das große Talent Josephine Oppotsch organisiert.

Um die hohe Qualität der Ausbildung zu erhalten und zu fördern, nutzen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Gelegenheit, sich auf Fortbildungen zum qualifizierten Trainer ausbilden zu lassen. Denn ein Schwimmer, der weiß warum er etwas tut, lernt effizienter.

Ein weiteres Standbein des Vereins ist der Gesundheitssport. Die Aquafit-Kurse sind sehr beliebt. Durch das gelenkschonende Training im Wasser ist es keine Frage des Alters oder der Sportlichkeit wie bei anderen Sportarten. Das Training in lockerer und freundlicher Atmosphäre aktiviert den Kreislauf und stärkt den Bewegungsapparat.

www.westfalia-schwimmen.de
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