33. Unicef-Gala: Stars von Weltrang in Hilden

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Auf die 33. Unicef-Gala freuen sich Peter Moog (Commerzbank Hilden), Bürgermeisterin Birgit Alkenings, Stephen Harrison (Deutsche Oper am Rhein), Sopranistin Anke Krabbe, Unicef-Patin Sandra Thier, Harald Mögebauer (Commerzbank Rheinland Nord), Altbürgermeister Horst Thiele und Gala-Organisator Heribert Klein (v.l.). (Foto: Stephan Köhlen)
 
Anke Krabbe... (Foto: privat)
Hilden: Stadthalle |

Karten reservieren lassen, noch bevor diese gedruckt wurden: Die 33. Unicef-Gala wird sehnsüchtig erwartet. Künstler aus 16 Nationen haben ihr Kommen für den 6. und 7. Dezember zugesagt – und auch in diesem Jahr reicht das Spektrum von Jazz bis Klassik, von der virtuosen Lichtshow bis zum ergreifenden Solo.

„Träume gehen manchmal in Erfüllung – manchmal sogar mehrere auf einmal“, sagt Heribert Klein, Mitglied des Deutschen Komitees für Unicef und Cheforganisator der Hildener Unicef-Gala.

Möglichst viele internationale Künstler in die vergleichsweise kleine Itterstadt zu holen, sei bei Beginn der Gala ein großer Traum gewesen. „Wer in Hilden auftritt, stellt nicht die eigene Person, sondern die Sache – Unicef und damit die Hilfe für Kinder – in den Vordergrund“, so Klein weiter.

Dass namhafte Künstler aus aller Welt nach Hilden kommen, ist seit Jahren Wirklichkeit. Die 33. UNICEF-Gala ist da keine Ausnahme. Drei Künstler erfüllen zugleich einen zweiten Traum von Klein: Mit Eduardo Aladrén (Spanien), Mikhail Agafonov (Russland) und Eduardo Villa (Mexiko) treten erstmals drei Spitzen-Tenöre aus verschiedenen Ländern gemeinsam auf, begleitet werden sie von Stephen Harrison, Operndirektor der Deutschen Oper am Rhein.

Harrison ist bereits zum 25. Mal mit von der Partie: „Es gibt keine andere Gala, zu der man so gerne wiederkommt. Nach dem mitreißenden Auftritt einer Band ist das Publikum bei Opersängern so still, dass man eine Stecknadel fallen hören könnte – es gibt nicht viele Orte, an denen das möglich wäre “. Immer wieder schwärmen die Künstler zudem von der familiären, positiven Stimmung hinter der Bühne.

Künstler aus 16 Nationen


Den Abend eröffnet „Feeding the Fish“ mit einer Licht-Jonglier-Performance. Mezzosopranistin Bonita Hyman (USA) hat ebenso zugesagt wie Sopranistin Anne Krabbe von der Deutschen Oper am Rhein. Erstmals mit dabei sind die Black Soul Tenors Dennis LeGree, Carl Elis und Regi Jennings (USA).
Wieder mit dabei ist der Geige-Virtuose Noé Innui (Griechenland-Japan), am Flügel wird er von Soomija Park (Korea) begleitet. Auch Superstar Stephanie Reese (Philippinen) und die Modern-Dance-Weltmeisterin Maria Tolika treten erneut auf – Reese will sich zudem für die Soforthilfe für die Philippinen im vergangenen Jahr bedanken.

Den Musicalbereich vertreten Zodwa Selele (Südafrika), Sophia Ragavelas (Griechenland) und Edward Baruwa (England), begleitet werden sie von John Florencino, Direktor der Music Hall Paris.

Appassionante (Italien) präsentieren Ausschnitte ihrer neuen CD. Im Jazzblock treten Willy Ketzer, Bastian Korn (Deutschland), Deborah Woodson, David A. Tobin, Soleil Niklasson (USA), Wolfgang Roggenkamp (Deutschland) und Sir Waldo Weathers (USA) auf. Der afrikanische Trompeter Terrence Ngassa spielt zu Beginn der Gala zusammen mit seinem zwölfjährigen Schüler Pascal Bolz.
Die Jüngste ist Chelsea Fontenel (Schweiz). Die neunjährige Finalistin der Casting-Show „The VoiceKids“ hatte Millionen TV-Zuschauer mit „This girl ist on fire“ begeistert.

Der Reinerlös der Gala, die von der Commerzbank undder Stadt Hilden unterstützt wird, kommt dem Projekt „Schulen für Afrika“ zugute.

Karten zum Preis von 30 Euro pro Person gibt es in der Commerzbank Filiale Hilden, Mittelstraße 52, Tel.: 02103-893157; am Sonntag, 12. Oktober, von 15 bis 16 Uhr im Foyer der Stadthalle, Fritz-Gressard-Platz 1, bei Hans-Joachim Adelhöfer von der Ticketzentrale Mettmann-Hilden; telefonisch über die Ticketzentrale unter 02103-973747 und 02104-929292 sowie am Samstag, 25. Oktober, von 10.30 bis 13.30 Uhr auf der Messe „Älter werden in Hilden“ in der Stadthalle bei Bürgermeisterin Birgit Alkenings.

Übrigens: Bei all denjenigen, die bereits Karten bei der Stadt reserviert haben, meldet sich die Stadt.
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