In Hildener Kitas wird gestreikt

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Verdi ruft erneut zu Streiks auf. (Foto: Stephan Köhlen/WA-Archiv)

Die Gewerkschaft Verdi hat für nächste Woche zu ganztägigen Warnstreiks aufgerufen. Aufgefordert sind Tarifbeschäftigte des öffentlichen Dienstes, Auszubildende und Praktikanten. Betroffen ist unter anderem der Bereich Kindertagesbetreuung. Bereits im vergangenen Jahr wurde gestreikt.

Die Entscheidung, ob sich die Mitarbeiter dem Streik anschließen, ist jeder Person selbst überlassen. Wie viele Betreuer an den Streiktagen fehlen werden, entscheidet sich deshalb erst kurzfristig. Die Zahl wird von Einrichtung zu Einrichtung variieren.
Trotz zu erwartender personeller Engpässe ist die Stadt bemüht, den Betrieb soweit als möglich aufrecht zu erhalten. In Notfällen können Ausweichplätze organisiert werden.

Hierfür werden Gruppen eingerichtet beziehungsweise für andere Kinder geöffnet. Es können jedoch nur Kinder in den Notgruppen aufgenommen werden, deren Elternteile beide erwerbstätig sind, beziehungsweise Kinder von alleinerziehenden Erwerbstätigen. Die Eltern werden über entsprechende Aushänge vor Ort informiert.
Nach derzeitigem Kenntnisstand könnte die Situation in den Kindertageseinrichtungen und Familienzentren wie folgt sein:

Notgruppen: Eine erste Übersicht


FZ Die Arche: normaler Betrieb; Kita Holterhöfchen: normaler Betrieb; Kita Itterpänz: geschlossen (Notgruppe Kita Holterhöfchen); FZ Kunterbunt – Haus Kunterbunt: geschlossen (Notgruppe); FZ Kunterbunt – Haus Traumquelle: geschlossen (Notgruppe FZ Kunterbunt – Haus Kunterbunt); Kita Mäusenest: normaler Betrieb; Kita Pusteblume: normaler Betrieb; Kita Rappelkiste: geschlossen (Notgruppe FZ Kunterbunt – Haus Kunterbunt); Kita Rehkids: eingeschränkter Betrieb.
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