Projekt Korrekt: Polizei berät Radfahrer und Fußgänger zum Thema Sicherheit

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Von 10 bis 14 Uhr wird es in Langenfeld in der Fußgängerzone einen Infostand geben. (Foto: Jochen Tack/Polizei NRW)

Am kommenden Donnerstag, 19. April, führt die Kreispolizeibehörde Mettmann einen Schwerpunkteinsatz zur Verbesserung der Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern durch.

Die präventiven und repressiven Maßnahmen dieses Aktionstages gehören zur sogenannten Präsenzkonzeption "Projekt Korrekt" der Kreispolizei. Mit tatkräftiger Unterstützung des Polizeipräsidiums Köln werden an diesem Tag auch zahlreiche Beamte der Kreispolizeibehörde Mettmann auf den Straßen der Städte Ratingen, Hilden und Langenfeld unterwegs sein, um ganz gezielt das Verhalten von Fußgängern und Radfahrern im Straßenverkehr zu kontrollieren.

Konsequentes Einschreiten

Gleichzeitig werden die Beamten aber auch Verstöße solcher Fahrzeugführer ahnden, die die allgemein als "schwächer" bekannten Verkehrsteilnehmer konkret behindern oder sogar gefährden. Die spürbar höhere Kontrollintensität soll nachhaltig auf das Verhalten aller Verkehrsteilnehmer in den Aktionskommunen einwirken; ein konsequentes polizeiliches Einschreiten bei festgestellten Verkehrsverstößen zu regelgerechterem Verhalten führen.

Gefahren im Straßenverkehr

Bei den Kontrollen von Fahrradfahrern wird die Polizei ihr Augenmerk nicht nur auf Fehlverhalten, sondern auch auf den technischen Zustand der benutzten Fahrräder legen. Fußgänger und Radfahrer besitzen keine Knautschzone! Gerade sie unterschätzen aber auch sehr häufig die Gefahren im Straßenverkehr, welche sie selber immer wieder auch durch eigenes Fehlverhalten oder durch Nachlässigkeiten in der Fahrradausrüstung und -instandhaltung verursachen.

Für Aufklärung sorgen

Parallel zu den Kontrollmaßnahmen auf der Straße wollen zudem auch Beamte der Verkehrsunfallprävention wichtige Informationen zum wirksamen Schutz und richtigen Verhalten im öffentlichen Straßenverkehr geben. In der Zeit von 10 bis 14 Uhr werden sie deshalb an einem Info-Stand in der Langenfelder Fußgängerzone, in Höhe des Marktkarree, interessierte Bürger beraten. Dabei werden Sie unterstützt von ehrenamtlichen Helfern des "Aktionsbündnisses Seniorensicherheit", den sogenannten "ASSen".
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