Ein Jahr nach dem Issel-Hochwasser: Einblicke in die Prävention bei Begehung am 20. Mai

Anzeige
(Foto: Klaus Eckel)

Es ist noch nicht mal ein Jahr her ist, als es an der Issel beinahe „Land unter“ hieß. Nur mit dem beispiellosen Einsatz von Feuerwehr und freiwilligen Helfern konnte der Katastrophenfall verhindert und die Wohnbebauungen entlang der gefährdeten Stellen geschützt werden. Jeder erinnert sich noch an die bangen Stunden.

Fast ein Jahr danach, stellt sich den Anwohnern und vielen Bürgern aus der näheren Umgebung die Frage, wie sich eine solche dramatische Hochwasserlage an der Issel zukünftig verhindern lässt, welche Maßnahmen bereits durchgeführt, bzw. geplant sind und was zusätzlich noch in Angriff genommen werden müsste.

Der BUND lädt deshalb alle Interessierten zu einem »Dialog an der Issel« mit BUND-Mitglied und Mitarbeiterin beim Wassernetz NRW Nora Zurnieden ein. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Nora Zurnieden, ebenfalls BUND-Mitglied und Mitarbeiterin bei Wassernetz NRW wird mit den Teilnehmern das Ufer der Issel jeweils ein Stück weit in Marienthal, als auch in Ringenberg begehen, und aus Ihrer Sicht den Gewässer-Status des Baches - sowohl Hochwasserprobleme als auch Naturschutz betreffend - erläutern. Wassernetz NRW ist ein Zusammenschluss der Naturschutzverbände BUND, NABU und LNU mit dem Ziel die Gewässer in NRW zu schützen und zu verbessern. Die Teilnahme ist kostenlos.

Termin und Treffpunkt: 20. Mai, 11 Uhr am Marienthaler Gasthof.

Der genaue Ablauf der Veranstaltung steht auf unserer Homepage: www.bund-wesel.de unter: "Ein Jahr nach dem Hochwasser: Veranstaltung »Dialog an der Issel«". Bitte auf "mehr Informationen hierzu" am Ende des Textes klicken. Auf der Folgeseite ist der genaue Ablauf dokumentiert.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.