Crash als letzte Lösung: Matthias Weik und Marc Friedrich zu Gast beim Campus Symposium

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Matthias Weik und Marc Friedrich referieren am 9. September beim Campus Symposium. (Foto: Campus Symposium)
Iserlohn: Hembergstraße |

„Der Brexit war der Anfang vom Ende der EU und des Euros. Die Zerfallserscheinungen sind nicht mehr zu übersehen. Man kann nur hoffen, dass die Protagonisten den Warnschuss gehört haben und endlich die längst überfälligen und notwendigen Veränderungen durchführen.“ Das sagen die Wirtschaftsexperten und Bestsellerautoren Marc Friedrich und Matthias Weik in ihrem neuesten Kommentar zum Brexit. Am Freitag, 9. September, 14.15 Uhr, werden sie auf dem Campus Symposium in Iserlohn referieren.

Der Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union hat gezeigt, dass viele Europäer die europäische Gemeinschaft auch kritisch sehen. Den vielen Vorteilen, die die Völkergemeinschaft mit sich bringt, stehen auch einige Nachteile gegenüber. Daher stellt sich die Frage: Profitieren wir Bürger tatsächlich von der EU und dem Euro – oder werden wir bald unser blaues Wunder erleben? Diese und weitere Fragen werden beim Campus Symposium beantwortet, wenn Matthias Weik und Marc Friedrich in Iserlohn zu Gast sein werden.

Profitieren wir von der EU?

„Der Brexit hat Europa wieder dazu angeregt, darüber nachzudenken, wofür die Europäische Gemeinschaft steht und welche Werte wir damit verbinden. Wir freuen uns deshalb sehr auf die Diskussion eines hochaktuellen Themas“, erklärt Prof. Dr. Ingo Böckenholt, Präsident der International School of Management (ISM), die das Campus Symposium erstmals als Hochschulpartner unterstützt.
Weik und Friedrich haben mit ihren Fachbüchern bei vielen Menschen das Interesse an Wirtschaftsliteratur geweckt. Ihr vorletztes Werk „Der Crash ist die Lösung“ war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch im Jahr 2014.
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