Dagmar Freitag in Washington ausgezeichnet

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Congressman Glenn `GT´ Thompson, Dagmar Freitag MdB, GABC Präsidentin Lynn Taylor (von rechts nach links) (Foto: Foto: GABC)
Von Arndt Peltner

Washington, D.C. - Wenn man den Artikeln und den Berichten in den deutschen Medien folgen will, wenn man das glaubt, was man in den sozialen Netzwerken zu lesen bekommt, dann steht es nicht gut um die transatlantischen Beziehungen. Doch dem ist nicht so. Die tiefe Freundschaft und Partnerschaft zwischen den USA und Deutschland besteht nach wie vor.
Das liegt vor allem an den vielen direkten Kontakten auf allen Ebenen zwischen Berlin und Washington, zwischen Abgeordneten des Bundestages und des Kongresses. Eine Parlamentarierin, die sich seit Jahren unermüdlich und zumeist hinter den Kulissen der großen Politik für die engen Beziehungen einsetzt, ist Dagmar Freitag. Die SPD-Abgeordnete aus dem Märkischen Kreis, die Mitglied des Auswärtigen Ausschusses ist, reist regelmäßig in die amerikanischen Hauptstadt. Sie sucht die Gespräche mit ihren US Kollegen, fragt nach, hakt nach und überzeugt viele in Washington durch ihre offene, ehrliche und auch manchmal “direkt deutsche” Art. Daneben liegt Dagmar Freitag der persönliche Kontakt zwischen den Menschen beider Länder am Herzen. In der Vergangenheit konnte sie zahlreiche Schulpartnerschaften zwischen ihrem Wahlkreis und High Schools in den USA mit anstoßen.
Für ihren langjährigen Einsatz um die transatlantischen Beziehungen wurde Dagmar Freitag nun mit dem diesjährigen “Leadership Award” des German American Business Council (GABC) ausgezeichnet. Neben ihr wurde der Vize-Vorsitzende der deutsch-amerikanischen Abgeordnetengruppe im US-Kongress, Glenn “GT” Thomspon, geehrt. Beide hatten sich u.a. nachdrücklich für das Weiterbestehen des parlamentarischen Partnerschaftsprogrammes (PPP) eingesetzt, das 1983 zwischen dem US-Kongress und dem Bundestag ins Leben gerufen wurde.
Mit Blick auf das angestrahlte Weiße Haus betonte Dagmar Freitag bei der Annahme des Preises, dass die Beziehungen beider Länder historisch eng, bewegend, manchmal durchaus auch schwierig, doch nach wie vor von “größter Bedeutung” seien. Diese Auszeichnung, so Freitag, “ist eine weitere Motivation für mich, meinen Einsatz um die transatlantische Partnerschaft fortzuführen.”
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