Wahnsinn! NOMA Iserlohn Kangaroos überzeugten im Spitzenspiel!

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Die Basketballer von NOMA Iserlohn haben auch das zweite Spiel des Jahres für sich entschieden. Beim Verfolger Würzburg erzielten die Iserlohner starke 94 Punkte und distanzierten den Gegner deutlich. Die Gastgeber rutschten dadurch auf den dritten Tabellenrang ab, da Weißenhorn bereits zum achten Mal in Folge gewann.
TG Würzburg - NOMA Iserlohn Kangaroos 70:94 (18:18/37:45/59:71).

Die Hausherren erwischten den besseren Start. Trotz der ersten Punkte durch Jackman gelang es den Waldstädtern nicht, genügend Sicherheit in die eigene Defensive zu bringen. Auch offensiv agierten die Kangaroos zu pomadig. So setzten sich die Würzburger zunächst ab und führten schnell mit 18:8 (7.). Doch dank eines 8:0-Schlussspurtes kamen die Gäste wieder heran, Keßen glich zum 18:18 aus. Der positive Trend setzte sich auch im zweiten Viertel fort. Dank einer besseren Defensivarbeit kamen die Kangaroos vermehrt zu Ballgewinnen und so auch zu Punkten. Durch Dreier von Opitz und J. Dahmen spielten sie sich einen Vorsprung heraus. So führten die Gäste 45:37 zur Pause.

Anfang des dritten Viertels erlaubten sich die Gäste eine kurze Schwächephase, die die Gastgeber sogleich nutzten, um bis auf einen Zähler heranzukommen. Doch dann traf Opitz erneut aus der Distanz. Von da an setzten sich die Iserlohner wieder Stück für Stück ab, auch durch die gute Dreierquote von 44 Prozent. Im letzten Viertel ließen die Gastgeber dann offensiv noch weiter nach, so dass der Abstand immer größer wurde. Am Ende stand ein überzeugendes 94:70 für die Kangaroos zu Buche.

„Das war ein absolut verdienter Erfolg für uns, alle Spieler haben eine tolle Leistung abgerufen“, freute sich Grothe über die erfolgreiche Mannschaftsleistung. Zudem habe das Team auch endlich in den Offensivrhythmus gefunden: „In unserem Offensivspiel sind viele Laufwege einzustudieren, deshalb dauert das mitunter etwas. Zudem hat die Verteidigung auch immer oberste Priorität. Aber in diesem Spiel hat hinten raus in der Offensive fast alles geklappt.“ Im weiteren Saisonverlauf soll dies dann weiter optimiert werden.

Für diesen Sieg verordnete Grothe seinen Jungs einen freien Montag, ab Dienstag ist die volle Konzentration auf das nächste Heimspiel gegen Karlsruhe gerichtet.

TG Würzburg: Ohms (1), Höpfner (5), Morris (21), Brauner (6), Weigl (1), Lenke (10), Gröning (5), Ugrai (12), Florveus (7), Beuschlein (0), Berberich (0), Urbano (2).
NOMA Iserlohn: R. Dahmen (7), Schwarz (3), J. Dahmen (13), Geske (12), Grof (7), Jackman (8), Keßen (8), Reuter (10), Kavanaugh (2), Krume (3), Opitz (21).
Pressemitteilung NOMA Iserlohn Kangaroos
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