Junge Union beantragt WLAN für die ganze City

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Dieses Foto entstand bei der Einführung des WLAN-Hot-Spots in der City im Jahre 2014. Von links: Citymanager Jan Christoph Zimmermann, Bürgermeister Frank Schneider, Stadtwerke-Chef Kersten Kerl und Sebastian Köpp, Vorsitzender der Jungen Union. Archiv-Foto: Michael de Clerque
Langenfeld. Die Junge Union (JU) wendet sich aktuell gleich mit zwei Bürgeranträgen an den Langenfelder Stadtrat. Der CDU-Nachwuchs fordert zum einen, das bereits bestehende WLAN-Angebot in der Innenstadt auf weitere Bereiche im Stadtzentrum auszudehnen sowie einen freien WLAN-Zugang an besonders frequentierten Bushalteställen und an weiteren belebten Orten in den Stadtteilen neu einzurichten.

Nach Vorstellung der Jungen Union soll das kostenfreie WLAN künftig vom Berliner Platz bis zum Rathaus und auch im Richrather Zentrum, im Freizeitpark und im Freibad genutzt werden können.

Störerhaftung abgeschafft


Schon im Jahr 2013 hatten die Jugendlichen die Anregung im Stadtrat eingebracht, einen freien WLAN-Hot-Spot in der Langenfelder Innenstadt einzurichten. Mit Erfolg: Der Stadtrat kam dem Antrag nach und kurz darauf ging der erste Hot-Spot in Betrieb. Die Zeit für eine Ausdehnung sei günstig, so die JU: Nachdem der Bundestag vor wenigen Wochen die sogenannte Störerhaftung bei der Internet-Nutzung abgeschafft hat, sind wichtige rechtliche
Hindernisse nun beseitigt.

Attraktivität in der City steigern


„Ein freies, kostenloses und effizientes WLAN-Angebot in Langenfeld trägt entscheidend dazu bei, die Attraktivität der Stadt im Allgemeinen und für den Einzelhandel und die Gastronomie im Besonderen zu steigern“, erklärt der stellvertretende JU-Vorsitzende Sebastian Köpp. Ein solches Netz sei ein bedeutender Standortfaktor für Langenfeld und garantiere bei vergleichsweise geringem Aufwand überregionale Aufmerksamkeit.
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