Generationengarten im Freizeitpark erweitert

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Die 1. Beigeordnete Marion Prell (2.v.r. neben Betriebshof-Leiter Bastian Steinbacher) und das Team des städtischen Betriebshofes weihen gemeinsam mit Senioren und Kindern sowie den Leitungen der benachbarten Einrichtungen der Arbeiterwohlfahrt die neuen Sportgeräte im Generationengarten des Freizeitparks ein. Foto: Stadt Langenfeld
Langenfeld (Rheinland): Freizeitpark Langfort |

Langenfeld. Seit April 2010 bereichert der Generationengarten die vielfältigen Möglichkeiten im Freizeitpark Langfort. Das Projekt, das bereits während der Initiierungsphase wenige Jahre zuvor für bundesweites mediales Interesse sorgte, ist heute, sechs Jahre nach der offiziellen Eröffnung, ein beliebter Treffpunkt im Herzen des Freizeitparks geworden.


Alle Generationen sind angesprochen


„Dabei sind selbstverständlich alle Generationen angesprochen“, sagt die 1. Beigeordnete Marion Prell, die damals zu den Initiatoren dieser inzwischen hervorragend von den Freizeitpark-Gästen angenommenen Idee gehörte. „Bei jedem Besuch im Freizeitpark freue ich mich, dass Menschen jeden Alters den Generationengarten rege nutzen. Sei es als Ort der Ruhe auf den dort aufgestellten Bänken, beim Boule-Spielen oder an den Sportgeräten, an denen man einfach nicht vorbeigehen kann, ohne mindestens eines davon einmal selbst auszuprobieren“, resümiert die 1. Beigeordnete den Erfolg des intergenerativen Treffpunktes.

Vier neue Anlaufstellen


Die von ihr angesprochenen Geräte haben nun Zuwachs bekommen, denn seit einigen Tagen wurde ein Bereich mit vier neuen Anlaufstellen geschaffen, an denen sich Geübte, aber auch Untrainierte probieren können. Mit den Namen „Waschbrett, Rudern, Klimmzug und Dips Light“ beschreiben die Geräte die Muskelpartien, die bei den Übungen angesprochen werden. Dabei kann jeder Nutzer seinen ganz persönlichen Rhythmus und die für sich passende Übungs-Intensität finden. Wie bei den bereits rege genutzten Geräten im Generationengarten sind anschauliche Anleitungen auf den Begleitschildern vorbereitet.


Dreistufiges Programm


„Diese Erweiterung ist der erste Teil eines insgesamt dreistufigen Programms, das im jährlichen Turnus jeweils zwei weitere neue Sport-Geräte in den Jahren 2017 und 2018 vorsieht“, wie Bastian Steinbacher, Leiter des Betriebshofes Langenfeld mit seinem Freizeitpark-Verantwortlichen Jens Höllman zu berichten weiß.
Diese Bereicherung des Aktiv-Angebotes ist aus Sicht aller Verantwortlichen aus den Reihen der Stadtverwaltung ein weiterer Grund, vor allem an den nun sommerlichen Tagen den Freizeitpark zu besuchen.
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