Tag der Kinderhospizarbeit: In Lünen flattern grüne Bänder

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Der Seniorentanzkreis St. Georg sammelt das ganze Jahr über für den Kinderhospizverein. (Foto: Seniorentanzkreis)

Der„Tag der Kinderhospizarbeit“ macht jeweils am 10. Februar auf die Situation von Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzender Erkrankung und deren Familien aufmerksam.

Als Zeichen der Verbundenheit ruft der Deutsche Kinderhospizverein die Menschen dazu auf, die grünen Bänder der Solidarität z. B. an Fenstern, Autoantennen oder Bäumen zu befestigen. Das gemeinsame Band soll die betroffenen Familien mit Freunden und Unterstützern symbolisch verbinden.

Auch die Stadt Lünen unterstützt den "Tag der Kinderhospizarbeit" wieder. Von 7 bis 12.30 Uhr verteilen städtische Auszubildende die grünen Bänder gegen eine Spende im Eingangsbereich des Jugendamtes, Franz-Goormann-Straße, im Technischen Rathaus sowie im Rathaus. 2016 kamen dadurch insgesamt 841,35 Euro für den Kinderhospizverein zusammen.

Viele Bürger beteiligen sich

"In den vergangenen Jahren wurde in ganz Lünen der 'Tag der Kinderhospizarbeit' auf beeindruckende Weise und mit vielen informativen und spannenden Aktionen von Schulen und Unternehmen auf die Situation lebensverkürzend erkrankter Kinder und deren Familien aufmerksam gemacht. Ich freue mich, wenn sich auch in diesem Jahr wieder viele Lünerinnen und Lüner engagiert beteiligen und auch spenden", so Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns.

Das grüne Band ist das Symbol für den Tag der Kinderhospizarbeit und drückt die Hoffnung aus, dass sich immer mehr Menschen mit den erkrankten Kindern und deren Familien verbünden. Machen Sie mit!

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Internetseite des Deutschen Kinderhospizvereins www.deutscher-kinderhospizverein.de.
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