Erste Hauptversammlung des Junior-Unternehmens der Otto-Pankok-Schule

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(Foto: Michael Dahlke)

Anteilseigner genehmigen Geschäftskonzept von OPenSurprise


Am 28. Januar fand an der Otto-Pankok-Schule die erste Hauptversammlung des Juniorunternehmens OPenSurprise statt. Das Ziel des Schulprojektes „Junior“, dem 19 Schülerinnen und Schüler angehören, ist die Realisierung eines unternehmerischen Vorhabens, von der Geschäftsidee bis hin zum Verkauf.

Den jungen Unternehmern ist es gelungen, 87 Familienmitglieder und Bekannte als Anteilseigner zu gewinnen und diese somit von der Geschäftsidee des Unternehmens, Überraschungsboxen der verschiedensten Art zu verkaufen, zu überzeugen.
Bei der ersten Hauptversammlung galt es nun, den Anteilseignern die bisherigen Erfolge aufzuzeigen und den Geschäftsplan für das nächste halbe Jahr vorzustellen. Dieser beinhaltet zum Beispiel den Verkauf einer Osterbox und das einführen der Officebox.

Die beiden Vorstandsvorsitzenden Lena Nelson und Roni Khalil erläuterten zunächst die Geschäftsidee und das Konzept, das hinter den Boxen steckt. Danach stellten sich die Abteilungsleiter vor und berichteten von ihrer Arbeit und ihrem Beitrag zum Unternehmen.
Nachdem der Schulleiter Herr Stockem die Kooperation mit dem Lions Club Mülheim erläutert hatte, wurde die Umsetzung des Geschäftskonzepts näher erörtert.
Matteo Keil legte den Kapitalgebern den Herstellungsprozess der Boxen, sowie die Inhalte dieser dar, während Santhosh Logeswaranathan die bisherige Bilanz des Unternehmens präsentierte und zeigen konnte, dass die Kunden die Geschäftsidee gut aufnehmen.
Hannah Braun führte den Plan für den weiteren Verkauf auf und sprach außerdem von einer, in Erwägung gezogenen, Verkaufskommission um auch nach dem Weihnachtsverkauf weitere Gewinne zu erzielen.
Es folgte eine Fragerunde, bei der es für den Vorstand des Unternehmens vor allem eine Herausforderung war professionell auf die, zum Teil unerwarteten, Fragen zu reagieren. Als alle Fragen der Anteilseigner beantwortet waren, wurde das Geschäftskonzept einstimmig genehmigt und die Gründungsphase für das Unternehmen war damit beendet.

Den positiven Rückmeldungen der Anteilseigner und weiteren Interessenten zufolge, haben die 9. Klässler den Abend durchaus erfolgreich gemeistert und konnten sogar noch neue Bestellungen für Überraschungsboxen entgegennehmen.
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