Nikolaus Schneider zu Gast in St. Mariae Geburt

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Nikolaus Schneider (Foto EKIR)
Als Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) war der aus Duisburg stammende und heute in Berlin lebende Nikolaus Schneider in den Jahren 2010 bis 2014 Deutschlands oberster Protestant. Außerdem leitete der 69-jährige Theologe zwischen 2003 und 2013 die Rheinische Landeskirche. Am kommenden Montag, 10. April, predigt Schneider um 18.30 Uhr zum Beginn der Karwoche in der katholischen Stadtkirche St. Mariae Geburt an der Althofstraße 5 über das "Kreuz als Zeichen der Liebe Gottes". Seine Gastpredigt ist ein ökumenischer Beitrag zum 500. Reformationsjahr. Die Mülheimer Petrikirchengemeinde bekannte sich ab Mitte des 16. Jahrhunderts zur Reformation. Danach waren nur Kloster Saarn und Schloss Styrum weiterhin katholisch, ehe um die Mitte des 18. Jahrhunderts die heutige Pfarrgemeinde St. Mariae Geburt aus einer Jesuiten-Mission heraus entstand.
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