OPenSurprise behauptet sich unter Top 10 in NRW

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Das Schülerunternehmen der Otto-Pankok Schule hatte es geschafft und sich mit einem aussagekräftigen Geschäftsbericht für den 20. JUNIOR-Landeswettbewerb in Düsseldorf qualifiziert.

Am 11. Mai galt es nun, die fünfköpfige Jury mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft in verschiedenen Aspekten zu überzeugen, um dann als Landessieger das Bundesland in Berlin zu vertreten. Zu den Bewertungskategorien zählten zum Beispiel die Dekoration eines Messestandes, zwei Interviews durch die Jury, sowie eine fünfminütige Bühnenpräsentation.

Für OPenSurprise war es schon ein kleiner Sieg am Landeswettbewerb teilzunehmen, da sich zum einen noch rund 50 andere Unternehmen bewarben, nur die 10 Besten nach Düsseldorf fuhren und das Unternehmen zum anderen als erste Schülerfirma in Mülheim an der Ruhr am Junior-Programm teilnimmt.
Um ihr Unternehmen und die Schule nun bestmöglich zu repräsentieren hatten die Schülerinnen und Schüler sich intensiv auf den Tag vorbereitet.
Business-Coach Hermann Heitkämper hatte den Schülerinnen und Schülern zuvor noch einige Tipps gegeben, damit sie auch in jungen Jahren überzeugend auftreten können. Der wichtigste Tipp des Profis: authentisch bleiben!

Das setzten die jungen Unternehmer in den zwei Interviews mit der hochkarätigen Jury auch auf einer lobenswerten Ebene um und präsentierten sich und ihr Unternehmen sehr souverän und selbstsicher.
Die Schüler beantworteten Fragen zu ihrer Geschäftsidee, sowie zu ihrer Arbeit im Team und machten allgemein einen sehr guten und sicheren Eindruck. Allein die Konkurrenz war ein Stück weit besser.
„Man muss berücksichtigen, dass wir dieses Projekt in der 9. Klasse im Rahmen des Differenzierungsunterrichts durchführen. Das Gewinner-Unternehmen vom Max Planck Gymnasium macht das zum Beispiel in der Q1 als Projektkurs, das sind einfach andere Voraussetzungen", erklärt Björn Schnieder, als Schulpate des Unternehmens.
Zusätzlich zu den unterschiedlichen Vorrraussetzungen, sei auch anzumerken, dass in diesem Jahr viele Unternehmen von den Vorgängen an ihrer Schule profitieren konnten.
"Wir sind am OP ja gerade am Anfang dieses Projekts, aber bei den Schülern erfreut es sich großer Beliebtheit, das zeigen auch wieder die aktuellen Kurswahlen. Für uns war der Landeswettbewerb daher auch eine Inspiration, wie man als Schule noch besser vorbereitet sein kann auf solch große Auftritte wie heute in Düsseldorf", so Schnieder.

Am Ende hat es leider nicht für den Sprung auf’s Treppchen gereicht. Dennoch können die Schüler stolz auf ihren souveränen Auftritt sein. Sie selbst ordnen sich im guten Mittelfeld ein, was in Anbetracht der zum Teil deutlich älteren Konkurrenz eine durchweg gute Leistung ist.
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