Rauchfrei länger leben: Sie fragen, Experten antworten

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Wer Zigaretten aus seinem Leben verbannt, lebt länger. Foto: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Wie verwirklicht man den guten Vorsatz, Nichtraucher zu werden? Gibt es Hilfsmittel? Was tun bei einem Rückfall? Wie verhindert man, dass man zunimmt?

Bei einer Telefonaktion der Mülheimer Woche und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) am Montag, 5. September, von 14 bis 16 Uhr, beantworten die erfahrenen Rauch-Entwöhnungsberaterinnen Melanie Pammer und Sabine Ablaßmaier diese und alle anderen Fragen zum Rauchstopp. Sie sind in diesen zwei Stunden unter der kostenfreien Telefonnummer 0800-8313131 exklusiv für die Leser der Mülheimer Woche erreichbar.

Auf Wunsch erhalten die Anrufer ein Päckchen mit Knetball, Lutschpastillen, witzigem Kalender für die ersten 100 rauchfreien Tage und viel Info-Material kostenlos zugeschickt. Die Beraterinnen begleiten die künftigen Nichtraucher auch gern zum Nulltarif per Telefon in den ersten vier Wochen der Entwöhnung.

Es lohnt sich in jedem Alter, der Zigarette ade zu sagen. Wer mit 30 Jahren aufhört zu rauchen, erreicht fast die Lebenserwartung von Nichtrauchern. Wer im Alter von 40 Jahren Nichtraucher wird, gewinnt noch etwa neun Jahre Lebenszeit. Selbst wer erst mit 60 Jahren auf den Zigarettenkonsum verzichtet, verlängert sein Leben noch um durchschnittlich drei Jahre.
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