Wanderwegewelts Wandertipp für das Wochenende 31/2015

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  Wuppertal: Wanderparkplatz Schöller |

Nun also die dritte Etappe des Eulenkopfweges. Diesmal streift man das Dorf Düssel, umrundet ein Kalkwerk, überquert die Düssel und vieles mehr. Wer die Etappe 2 vermisst wird hier fündig.

Was macht den Eulenkopfweg aus? Hier einmal ein Auszug aus Wikipedia:

"Der Eulenkopfweg ist ein Wanderweg mit einer Gesamtlänge von 42 Kilometern in Nordrhein-Westfalen in den Städten Wuppertal, Wülfrath und Haan. Er besitzt als Wegzeichen einen stilisierten Eulenkopf (Stringocephalus burtini), ein Leitfossil der mitteldevonische Riffkalke.

Der Wanderweg informiert über erdgeschichtliche, biologische, industriegeschichtliche und heimatkundliche Aspekte des Nordwestrandes Wuppertals und entstand in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nach einer Idee von C. Brauckmann unter Mitwirkung einer Arbeitsgemeinschaft des Fuhlrott-Naturkundemuseums Wuppertal."

Den gesamten Wikipediabericht findet ihr hier.

Nun also zur dritten Etappe des Eulenkopfweges:

Wuppertal – Eulenkopfweg Teil 3/4

Wälder, Felder und Kalksandsteinwerke
Parkplatz: 42327 Wuppertal-Schöller, Schöllerweg Ecke Zur Düssel – Anreise mittels ÖPNV.
Typ: Rund
Länge: 11,3 km
Schwierigkeit: Einfach
Höhenmeter: Ein ständiges Auf und Ab.
Literatur: Der Eulenkopfweg, Neues vom Eulenkopfweg
Für Karte: Hier klicken
Beschilderung: Ein weißer stilisierter Eulenkopf auf schwarzen Grund. Teils mit Abschnittsziffer
Wegbeschaffenheit: Von allem etwas – Auch Asphalt und Bundesstraße
Bemerkenswertes: Rittergut Schöller, die Kalksandsteinwerke, geologischer Aufschluss, Lokomotive, Das Dorf Düssel

Zum Start geht es vom Parkplatz bergab zur Burg. Dann nach links und auf der Serpentine hinunter zur Mühle. Über deren Gelände hinweg geht es später an den Mühlenteichen vorbei. Am T-Stück führt die dritte Etappe des Eulenkopfweges nun nach rechts. Der schmale Weg verlässt den Wald und es quer über eine Wiese. Vor Bahnschienen fehlt eine Wegmarkierung. Es geht nach rechts bis zur Bundesstraße 7. Dieser muss man nun eine ganze Weile nach rechts folgen. Nicht ganz ungefährlich, denn es fehlt ein Fußgängerweg. Am Kotten vorbei weiter auf der Straße bleiben und der Kurve folgen. Einige Meter hinter dem Ortseingangsschild geht es direkt nach Hausnummer 2 links in die Felder. Dieser Weg ist leicht zu übersehen. Die Anwohner des Hauses nutzen ihn als Parkplatz. Diesem hübschen Weg folgt man nun über eine Brücke, durch die Felder und durch einen Pferdehof. Vor weiteren Feldern endet er an einem T-Stück. Hier nach rechts wenden. Am nächsten T-Stück abermals rechts ab. Der eingeschlagenen Richtung eine ganze Weile folgen. An der zweiten Möglichkeit geht es rechts herum auf einen wiesigen Pfad durch die Felder. Dieser Abzweig ist leicht zu übersehen. Auf dem Boden befindet sich aber eine Markierung. Um das erste Haus schwenkt der Weg nach herum. Danach geht es auf ein zweites Haus zu und hinter dem Reitweg geht es rechts auf den Wanderweg. Der Pfad mündet auf einen Wirtschaftsweg dem man nach links folgt. Auf Kopfsteinpflaster angekommen nun scharf rechts abbiegen. Der Weg folgt nun einem Zaun an dessen Ende es jetzt links auf Asphalt weiter geht. Diesem Weg nun bis zu seinem Ende folgen. An der Hauptstraße rechts abbiegen und gleich darauf wieder rechts halten und auf der asphaltierten Straße bergab wandern. An der nächsten Kreuzung dann nach links wenden. Die erreichte Hauptstraße an der Fußgängerampel kreuzen und weiter geradeaus in den Dorfkern von Düssel wandern. Am Ende der Straße rechts abbiegen. Nach dem passieren der Kirche geht es weiter geradeaus in den „Kirchenfelder Weg“. Vor der Furt wandert man auf weiter auf Asphalt nach rechts. Der Weg steigt kräftig an. An der Bank lohnt sich ein Blick zurück. Neben der Bahnunterführung biegt man schließlich nach rechts und bergab in den Wald. Nachdem es über einen kleinen Bachlauf ging geht es neben einer weiteren Brücke halb rechts in Laufrichtung weiter bis man eine Straße erreicht. Zur Rechten gibt es einen geologischen Aufschluss zu bestaunen. Der Weg aber führt nach links. Man befindet sich hier auf der „Dornaper Straße“. Dieser muss man nun leider eine geraume Zeit folgen. An der B7 geht es über die Fußgängerampel nach links. Vor einer Brücke geht es ein weiteres mal über eine Fußgängerampel, diesmal nach rechts. Es geht über die „Ladebühner Straße“ in Richtung „Rheinkalk“. Auf der rechten Seite wurde ein kleiner Aussichtspunkt angelegt. Man erreicht die Kalksandsteinwerke und biegt gegenüber der Haupteinfahrt, vor den Silos, links ab. Neben Garagen geht es auf einem schmalen Weg bergauf zu Schienensträngen. Am Ende des Kalksteinlagerplatzes hält man sich weiterhin in Schienennähe. An der ersten Möglichkeit biegt man dann nach rechts. Die beiden nächsten Abbiegemöglichkeiten ignorieren und geradeaus in die Straße „Am Sandfeld“ wandern. So erreicht man einen Dorfkern und vor Hausnummer 6 geht es rechts auf den „Schlehenweg“. Es geht nun an den riesigen Industrieanlagen der Kalksandsteinwerke vorbei. Dann durch einen Tunnel und nach links wandern. Ein weiteres mal trifft man auf die B7. Dieser nun nach links folgen bis es abermals nach links in den „Schöllerweg“ geht. Vor einem prunkvollem Tor schwenkt die Straße nach rechts und ein Fußgängerweg führt links bergauf. Vor Hausnummer 40 geht es wieder zur Straße. Die Straßenseite wechseln und der Laufrichtung treu bleiben. Es geht nun durch den Wuppertaler Stadtteil Schöller und zurück zum Parkplatz.

Viel Spaß beim nachwandern.
Jürgen


PS: Die Bilder stammen aus Mai 2014

Weitere Informationen zu diesem Weg und über 700 weiteren gibt es hier: www.wanderwegewelt.de.

Alle kommenden und auch bisherigen Wandertipps gibt es nun auch auf der Lokalkompass-Wanderwegewelt-Themenseite. Zu erreichen unter:www.lokalkompass.de/themen/wwwwanderwegeweltde.
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Christian Tiemeßen aus Emmerich am Rhein | 30.07.2015 | 12:32  
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Karl-Heinz Hohmann aus Unna | 30.07.2015 | 14:32  
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