Stadtteilbüro in Sterkrade

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Auf diesen Moment haben die Sterkrader eine gefühlte Ewigkeit gewartet. Am Mittwoch wurde in der Fußgängerzone, genauer gesagt an der Bahnhofstraße 42, Eingang Gartenstraße, das lang ersehnte Stadtteilbüro eröffnet.

. „Das wir hier keine Machmal-Aktion. Das wird eine Mitmach-Aktion und kann nur funktionieren, wenn viele mitmachen. Das Land wird 4,5 Millionen Euro in diesen Stadtteil investieren, denn Sterkrade soll aufblühen“, so Mike Groschek, Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW und Vorsitzender des Unterbezirks der örtlichen SPD, bei der Eröffnung des Stadtteilbüros.

„Jetzt geht es richtig los!“


In die Schlange der Eröffnungsredner reihten sich außerdem Oberbürgermeister Klaus Wehling, Planungsdezernentin Sabine Lauxen und der STIG-Vorsitzende Robbie Schlagböhmer, die sich alle bei dem Minister bedankten und sich freuen, dass es jetzt in Sterkrade „richtig los“ geht. Barbara Zillgen ist die neue Sterkrader Kümmerin. Sie arbeitet für das Kölner Stadtplanungsbüro Dr. Jansen, das die Ausschreibung fürs Stadtteilmanagement gewann.
Die Ziele dieser Einrichtung: Aufwertung des Erscheinungsbildes der Innenstadt; Funktionale, gestalterische und bauliche Verschönerung des öffentlichen Raums; Aufwertung der Stadtplätze zu Orten des städtischen Lebens; Ausbau und Begrünung unter gestalterischen und ökologischen Gesichtspunkten; Belebung des Einzelhandelsstandorts Sterkrade und Verbesserung des Angebots und der Kundenbindung; Stärkung der prägenden Alleinstellungsmerkmale Sterkrades; Profilierung Sterkrades als Gesundheitsstandort und mehr Angebote für Jugendliche im Zentrum. Aufgaben der Einrichtung sollen sein: Ansprechpartner für alle Fragen der Stadterneuerung; Koordination der Maßnahmen im Rahmen der Stadterneuerung; Begleitung der Baumaßnahmen durch besondere Aktivitäten; Unterstützung der Gewerbetreibenden und Initiieren gemeinsamen Aktionen; Beratung und Unterstützung der Immobilieneigentümer bei Fragen der Gestaltung, Nutzung und Aufwertung; Beteiligung der Bürger-, Akteurs- und Händlerschaft; Beratung und Unterstützung für Maßnahmen aus dem Verfügungsfonds sowie Öffentlichkeits- und Imagearbeit. Fotos: Peter Hadasch
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