Entwicklung des ehemaligen Babcock-Geländes

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Strategiegespräch zum Quartier231 auf der MIPIM, der größten internationalen Gewerbeimmobilienmesse in Cannes, 16. März 2017 auf dem Stand des Landes NRW v.l. Rasmus Beck, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung metropoleruhr; Architekt Nikolaus Decker, BauStadtWerk; Frank Lichtenheld, Geschäftsführer der Oberhausener Wirtschafts- und Tourismusförderung GmbH; Kevin Offenheim Managing Direktor Henley360. Foto: OWT GmbH
Bei der MIPIM, der führenden internationalen Fachmesse der Immobilienbranche, treffen sich einflussreiche Experten aus verschiedenen Marktaktivitäten, wie unter anderem den Bereichen Büro, Wohngebäude, Retail, Gesundheitssektor, Sport, Logistik und Industrie, um vier Tage lang zu lernen, zu verhandeln und sich kennen zu lernen.
Oberhausen ist mit anderen Städten des Ruhrgebietes vor Ort, um auf dem NRW-Gemeinschaftsstand für den Wirtschaftsstandort zu werben und mit Investoren, Planern und Entwicklern zu sprechen und neue Kontakte zu knüpfen. In diesem Jahr steht das ehemalige Babcock-Gelände ganz im Fokus des Interesses der Gesprächspartner.
„Das Quartier231 hat so viel Potential und eine echte Strahlkraft im Markt. Es bietet einfach viele Möglichkeiten der unterschiedlichen Flächennutzung und ist für Unternehmen, die sich in Oberhausen ansiedeln oder auch erweitern möchten, super interessant“, so Frank Lichtenheld, Geschäftsführer der OWT GmbH.
Auf der Grundlage eines Masterplanes werden derzeit in der ehemaligen Babcock-Zentrale aus den 80er Jahren an der Duisburger Straße durch umfangreiche Modernisierungs- und Umbauarbeiten circa 60.000 Quadratmeter Büro- und Ausstellungsflächen revitalisiert.
Die Maßnahmen umfassen den Abriss zum Beispiel der alten Gießerei und des ehemaligen Hochhauses sowie weiterer Hallen, die Erneuerung der Haustechnik, zusätzliche Einbauten von Lastenaufzügen, Innenausbauten, bis hin zur Reinigung der Travertinfassade und der Neugestaltung des Außengeländes.
Insgesamt wird die Fläche luftiger, grüner und durch neue breite Sichtachsen wird optisch Raum geschaffen. Auf dem Gelände wird kein klassischer Business Park entstehen, sondern ein Quartier entwickelt, das von großflächigen Ansiedelungen bis hin zu stylischen Einzelbüros etwa für Start-Ups, die monatsweise angemietet werden können, ein attraktives Flächenangebot bereithält.
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