Tag der offenen Tür bei Imker Keinhörster am 31. August

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Imker Jens Keinhörster. Foto: Max Rolke
Am 31. August öffnet Imker Jens Keinhörster seine Türen und lädt interessierte Bürger ein, einen Blick in seinen Berufsalltag zu werfen. Extra für den Tag hat er sich etwas Gefährliches und etwas Exklusives überlegt.

Jens Keinhörster ist immer im Stress: „Für mich ist es Alltag, von morgens bis abends für die Bienen unterwegs zu sein. Ich mache es ja gerne. Auch wenn es zuletzt nicht so gut lief.“ Seit zehn Jahren ist Jens Keinhörster jetzt Imker und seit knapp einem Jahr selbstständig. Doch dieser Sommer war besonders enttäuschend: „Es gab eine ziemlich schlechte Ernte. Der Winter war sehr lang, Bienen können ja erst ab 10 Grad Celsius fliegen. Und der Frühling war dann auch kalt und verregnet. Aber nächstes Jahr wird’s besser“, orakelt der Imker und lacht.

Trotzdem hat die Ernte gereicht, um einige Gläser für den Tag der offenen Tür abzufüllen. Los geht es ab 11 Uhr an der Sachsenstraße 121. Neben Honig wird es Wildschweincurrywurst, Backfisch, Wein und Unterhaltung für Kinder geben. Und Keinhörster will sich um 14.30 Uhr einen Bienenbart wachsen lassen: „Natürlich nur, wenn es die Bienen zulassen“, wirft er dann doch vorsichtig ein.
Zusätzlich hat sich der Bienenprofi etwas ganz Besonderes einfallen lassen, das es nur an dem Tag geben soll: „Es wird ein Honig-Eis geben, das extra für diesen Tag hergestellt wurde. Dafür wurde mein Honig aus eigener Produktion verwendet. Das ist toll“, freut er sich.
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