Recklinghäuser Delegation zu Besuch in der israelischen Partnerstadt Akko

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„Herzlich willkommen“ stand auf dem großen Begrüßungsplakat mit dem Recklinghäuser Stadtwappen, als Bürgermeister Christoph Tesche die Terra-Santa-Schule in Akko betrat.

Die Partnerschule des Petrinums in Recklinghausens israelischer Partnerstadt erwartet in wenigen Tagen wieder eine Schüler- und Lehrergruppe. Grund genug für die Recklinghäuser Delegation mit dem Beigeordneten Georg Möllers sowie Bodo Mauermann und Martina Moskau-Ruhnau aus dem Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie, Brücke-Chefin Carmen Greine und Simone Tesche, ihren Akko-Besuch hier zu beginnen. Bürgermeister Christoph Tesche sagte: „Städtepartnerschaften leben gerade vom verlässlichen Austausch zwischen Jugendlichen. Das wird hier vorbildlich gelebt.“ Pater Quirico Callela, Schulleiter der Terra-Santa-Schule führte durch das Gebäude in der historischen Altstadt, die UNESCO-Status genießt.

Zudem erwartete hier Bürgermeister und Sozialdezernent eine besondere Überraschung. Samer Khali übergab im Namen seines Chefs, des Unternehmers Anis Aiyub und von Tayyeb Khalayli eine Spende für Flüchtlinge. Die beiden Bürger Akkos, der eine Christ, der andere ein Muslim als Sprecher der islamischen Gemeinden der Stadt Akko, wollten damit ihren großen Dank für die Aufnahme syrischer Flüchtlinge in Recklinghausen zum Ausdruck bringen. Der Beigeordnete Georg Möllers dazu: „Wir sind sehr bewegt von dieser Geste der Solidarität. Diese Hilfe für Flüchtlinge ist wirklich ein Akt der Menschlichkeit, der Grenzen überschreitet.“
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