Israel

Beiträge zum Thema Israel

Reisen + Entdecken
Sie werben für eine interessante "Geschichts-Präsentation". Von links nach rechts: Dr. Stefan Pätzold, seit Mai 2020 Leiter des Stadtarchivs Mülheim an der Ruhr, Hans-Dieter Flohr, Geschäftsführer des Fördervereins Mülheimer Städtepartnerschaften e. V., und dessen Vorsitzender Dr. Gerhard Ribbrock.
Foto: FÖV
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Der Förderverein Mülheimer Städtepartnerschaften besteht stolze 25 Jahre
Brückenbauer über alle Grenzen hinweg

„Natürlich haben wir uns unser Jubiläumsjahr ein bisschen anders vorgestellt“, sagt Dr. Gerhard Ribbrock, Vorsitzender des Fördervereins Mülheimer Städtepartnerschaften (FÖV), der jetzt auf 25 Jahre bürgerschaftliche Arbeit über Grenzen und über den Tellerrand hinaus zurückblicken kann. Reisen in einige der sechs Partnerstädte Mülheims, gegenseitige Besuche, Empfänge und öffentliche Veranstaltungen waren geplant, die nun Corona-bedingt gestrichen oder verschoben werden mussten. „Das ist...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 11.08.20
Politik
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Man kann es nicht sehen, nicht riechen, nicht hören, nicht tasten oder schmecken ...
Die unsichtbare Gefahr

Es hat zunächst in Israel schon so ausgesehen, als wäre das Virus besiegt. Als einer der ersten Staaten hat Israel seine Grenzen abgeriegelt und für ein paar Wochen einen konsequenten Lockdown verordnet. Die Menschen durften gerade einmal im Radius von 100 Metern ihre Häuser verlassen. Das führte zu richtig guten Zahlen. Als  dann noch im Mai die Fallzahlen so gut waren, dass täglich nur noch fünf Neuinfektionen messbar waren, hat die Regierung sehr schnell alle Lockerungen nacheinander...

  • Schermbeck
  • 19.07.20
  •  1
Ratgeber

Israel als Beispiel... die zweite Infektionswelle rollt
Es ist vorbei, wenn es vorbei ist

Es hat in Israel so ausgesehen, als wäre das Virus besiegt. Als einer der ersten Staaten hat Israel seine Grenzen abgeriegelt und für ein paar Wochen einen konsequenten Lockdown verordnet. Die Menschen durften gerade einmal im Radius von 100 Metern ihre Häuser verlassen. Als im Mai die Fallzahlen dann so gut waren, dass täglich nur noch fünf Neuinfektionen messbar waren, hat die Regierung sehr schnell alle Lockerungen nacheinander durchgewunken. Vor allem die Industrie und die Schulen wurden...

  • Schermbeck
  • 24.06.20
  •  1
Politik
Vor dem Monheimer Rathaus hängen am heutigen Dienstag, 12. Mai, als Zeichen der Verbundenheit die Flaggen der EU, Israels und Deutschlands.
Foto: Norbert Jakobs

Monheimer Städtepartnerschaft mit Tirat Carmel
Flagge zeigen für Israel

Genau vor 55 Jahren am 12. Mai 1965 haben Israel und Deutschland diplomatische Beziehungen aufgenommen. Es war der Keim für eine Freundschaft, an der sich auch Monheim zum Beispiel durch eine lebendige Städtepartnerschaft aktiv beteiligt. Anlässlich des Jahrestages hängen heute vor dem Rathaus die Flaggen der EU, Israels und Deutschlands. Die Partnerschaft mit dem israelischen Tirat Carmel besteht bereits seit 1989. Ein reger Schüleraustausch prägt die Freundschaft und stärkt die besondere...

  • Monheim am Rhein
  • 12.05.20
Vereine + Ehrenamt
Am 12. Mai vor 55 Jahren wurde die deutsch-israelische Freundschaft besiegelt.

Flagge zeigen für die Deutsch-Israelische Freundschaft
Seit 55 Jahren begegnet man sich diplomatisch

Am 12. Mai jährt sich zum 55. Mal der Tag, an dem Vertreter beider Staaten Briefe zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen ausgetauscht und damit das offizielle Fundament dieser ganz besonderen Partnerschaft begründet hatten. „Wenn wir in der kommenden Woche 55 Jahre offizieller diplomatischer Beziehungen feiern, ist dies eine gute Gelegenheit, Flagge zu zeigen für die Deutsch-Israelische Freundschaft und ein Zeichen setzen um auch dem Ungeist des israelbezogenen Antisemitismus den positiven...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 11.05.20
Politik

Opfern der Shoa gedenken - Trotz Corona

Düsseldorf, 21. April 2020 Seit 1951 gedenkt Israel jährlich am 21. April dem Holocaust, den Opfern der Shoa, also den sechs Millionen ermordeten europäischen Juden und dem jüdischen Widerstand. Torsten Lemmer, Ratsherr a.D. und Geschäftsführer der Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER: „Trotz Corona darf niemals vergessen werden, was geschehen ist. Israel kann den heutigen Tag nicht so begehen, wie geplant. Unsere Fraktion wird in ihrer heutigen Sitzung an dieses Verbrechen, an die...

  • Düsseldorf
  • 21.04.20
Reisen + Entdecken
Der Strand von Tel Aviv - Erholung pur.
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Lokalkompass-Länderreise
Israel – ein Land zwischen Geschichte und Moderne

Von Andrea Rosenthal Willkommen auf der "Lokalkompass-Länderreise". Heute entführe ich Sie nach Israel – ein Land zwischen Geschichte und Moderne, Tradition und Innovation. Wenn Israel in den Nachrichten auftaucht, dann geht es meist um Konflikte zwischen Juden und Palästinensern, in den Schulen beschäftigt man sich überwiegend mit dem religiösen oder geschichtlichen Aspekt. Doch wie ist Israel wirklich? Um das herauszufinden, habe ich mich mit Ehemann und zwei Teenagern im Sommer 2019...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 15.04.20
  •  2
Politik
Kamens Bürgermeisterin Elke Kappen und ihr israelischer Amtskollege Meir Izhak Halevi unterzeichneten eine gemeinsame Erklärung, in der beide Städte ihre Partnerschaft bekräftigten und für die Zukunft fortschreiben.

Partnerschaft soll weiterhin intensiv gelebt werden
Delegation in Eilat

Die Städtepartnerschaft zwischen Kamen und Eilat in Israel soll auch in Zukunft intensiv gelebt werden. Darauf verständigten sich Bürgermeisterin Elke Kappen und ihr israelischer Amtskollege Meir Izhak Halevi während des Besuchs einer Kamener Delegation in der israelischen Partnerstadt. Anlass für die Reise war das 40-jährige Bestehen der Partnerschaft im vergangenen Jahr. Kamen/ Eilat. Sowohl Bürgermeisterin Elke Kappen als auch ihr Gastgeber Halevi würdigten die Bedeutung des...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 09.03.20
Kultur
Peter Wolfmeyer und Maren Niehoff

Förderverein Mülheimer Städtepartnerschaft lädt ein
Eine Mülheimerin aus Jerusalem stellt ihr neues Buch vor

1963 wurde Maren Niehoff in Mülheim geboren. Schon als Schülerin kam sie durch die Lektüre des Tagebuchs der Anne Frank und durch eine israelische Gastschülerin mit den Themen Judentum und Israel in Kontakt. Nach ihrer Schulzeit am Otto-Pankok-Gymnasium führte sie ihr Studium und ihre wissenschaftliche Laufbahn nach Berlin und Oxford und schließlich nach Jerusalem, wo sie heute als Professorin Jüdische Philosophie lehrt. Auf Einladung des Fördervereins Mülheimer Städtepartnerschaft und dessen,...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 02.01.20
Politik
Offensichtlich eine notwendige Diskussion: Israel, Palästina und die Grenzen des Sagbaren in der Pauluskirche zu Dortmund.

Die Grenzen des Sagbaren
Antisemitismuskeule: Attac wehrt sich: Keine Nähe zu Antisemiten!

Wenn es eines Beweises für die Notwendigkeit genau dieser vom DGB, Attac, Nachdenktreff sowie der "AG Globalisierung in der Auslandsgesellschaft" angestoßenen Diskussion in Dortmund bedurft hätte, wird dieser Beweis aktuell von den Gegnern der öffentlichen Diskussionsveranstaltung mit dem Thema "Israel, Palästina und die Grenzen des Sagbaren" sehr deutlich aufgezeigt. Offensichtlich wird derzeit massiv Durck ausgeübt, um die Veranstaltung am kommenden Mittwoch (11.12.2019, ab 19 Uhr) in der...

  • Dortmund
  • 10.12.19
Politik
Diskussionsveranstaltung in der Pauluskirche: Israel, Palästina und die Grenzen des Sagbaren.

Diskussionsveranstaltung am 11.12.2019
Dortmunder Pauluskirche: Israel, Palästina und die Grenzen des Sagbaren

Im September hatte die Jury des angesehenen Nelly-Sachs-Preises der Stadt Dortmund bekannt gegeben, den diesjährigen Preis der pakistanisch-britischen Schriftstellerin Kamila Shamsie zuzuerkennen. Drei Tage später nahm sie davon wieder Abstand. Was war passiert? Kamila Shamsie bekennt sich zur BDS-Bewegung ("Boycott, Divestment and Sanctions"), die in Anlehnung an die frühere Kampagne gegen den Apartheid-Staat Südafrika für einen internationalen, gewaltfreien Boykott des Staates Israel...

  • Dortmund
  • 09.12.19
Kultur

Klasse des Evinger Heisenberg-Gymnasiums nimmt am Projekttag in Düsseldorf teil
Israel – anders kennen lernen

Unter dem Motto „Israel – anders kennen lernen“ findet am Montag (9.) ein Projekttag für Schulklassen sowie Lehrer*innen im nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf statt. Mit dabei ist eine Klasse des Heisenberg-Gymnasiums aus Eving. In Diskussionen und Workshops geht es u.a. um das gesellschaftliche, kulturelle, religiöse und wirtschaftliche Leben in Israel und die Verbindung von Israel und NRW. Der Projekttag wird von der israelischen Botschaft in Kooperation mit Staatskanzlei,...

  • Dortmund-Nord
  • 06.12.19
Kultur
Der Holocaust ist ein bestimmendes Thema bei den anstehenden Gedenkstättenfahrten für junge Menschen aus Gladbeck und Umgebung.

Gedenkstättenfahrten nach Berlin und Israel
Gladbeck: Erinnern für die Zukunft

Erleben, erinnern, mahnen: Mit Gedenkstättenfahrten möchte der ehrenamtliche Reiseleiter Georg Liebich über die Verbrechen der Nationalsozialisten und insbesondere an den Holocaust erinnern. Im Jahr 2020 stehen die nächsten Reisen nach Berlin und Israel an. In den Osterferien (14. - 18. April 2020)  wird 23 Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 26 Jahren wieder die Möglichkeit geboten, an der Gedenkstättenfahrt nach Berlin teilzunehmen. Ehrenamtlicher Organisator ist der erfahrene...

  • Gladbeck
  • 26.11.19
Politik
Die US-Blockade verursacht Tote im kubanischen Gesundheitswesen.

187 Staaten verurteilen USA
US-Blockade bedroht kubanisches Gesundheitswesen - Bochumer Ärzte organisieren Widerstand

Am 7. November 2019 hat die UN-Vollversammlung zum 28. Mal (!) seit 1992 erneut mit großer Mehrheit die seit 1962 bestehende Blockade der USA gegen Kuba verurteilt. Es ist dies die längste und härteste Blockade eines Landes. 187 Staaten votierten gegen die Blockade, drei dafür (USA, Israel, Brasilien) bei zwei Enthaltungen (Kolumbien, Ukraine). Damit hat die Weltgemeinschaft wieder ein eindeutiges Votum gegen die US-Blockade Kubas ausgesprochen. Nur gibt es keine Institution, die die USA...

  • Bochum
  • 08.11.19
Reisen + Entdecken
Eine Wanderung bei sengender Sonne war für viele eine echte Grenzerfahrung.
Foto: privat
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Zwei Werdener Kirchenchöre machten sich auf ins Heilige Land
Auf den Spuren Jesu

Der junge Chor aus St. Ludgerus und der Familienchor aus St. Kamillus machen sich auf in das Heilige Land. Das klingt nach frommer Bildungsreise. Das war es natürlich auch, doch zugleich so viel mehr: Diese zehn Tage in Israel waren prall gefüllt mit intensiven Erlebnissen. Da war eine Wanderung durch die Wüste bei sengender Sonne. Tief beeindruckend und für viele eine echte Grenzerfahrung. Da waren Bethlehem und Jerusalem. Städte mit einem Klang, der in der ganzen Welt Gefühle auslöst....

  • Essen-Werden
  • 31.10.19
Politik
Auf dem Foto zu sehen sind: Ilana und Amoz Löwenthal (vorne), Bernhard und Christel Winkel sowie Prof. Dr. Werner und Gabriele Springer (mittlere Reihe v.l.) und Bürgermeister Tobias Stockhoff.

Städtepartnerschaft soll wieder mit mehr Leben gefüllt werden
Eheleute Löwenthal aus der Partnerstadt Hod Hasharon zu Besuch im Rathaus

Die Städtepartnerschaft zwischen Dorsten und Hod Hasharon, einer Stadt mit knapp 60 000 Einwohnern unweit der israelischen Großstadt Tel Aviv, belief sich zuletzt eher auf Beziehungen zwischen einzelnen engagierten Bürgerinnen und Bürgern. Jetzt soll die Freundschaft zwischen Dorsten und Hod Hasharon, die schon seit 1993 besteht, wieder auf eine breitere Basis gestellt werden. Sie soll in der Stadtgemeinschaft tiefer verankert und auf vielfältige Art und Weise mit Leben gefüllt werden. Das...

  • Dorsten
  • 31.10.19
Vereine + Ehrenamt
Verdienstorden für Hans Georg Glaser (l.) und Franz Stenzel (r.) überreichte  Bürgermeisterin Birgit Jörder. im Rathaus.

Hans Georg Glasner und Franz Stenzel wurden ausgezeichnet
Mit Verdienstorden geehrt

Bürgermeisterin Birgit Jörder hat im Rathaus den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an Hans Georg Glasner und Franz Stenzel für ihr langjähriges Engagement in sozialen Bereichen und im Bereich der Erinnerungskultur überreicht.  Hans Georg Glasner hat sich durch sein jahrelanges Engagement im Bereich der Erinnerungskultur auszeichnungswürdige Verdienste erworben. Er war bis zu seiner Pensionierung Lehrer. Bereits vor seinem Ruhestand hat er sich – neben seiner Tätigkeit als Leiter...

  • Dortmund-City
  • 16.10.19
Politik
Kamila Shamsie (2017)

"Kunst & Kultur bedeutungsloser Luxus"
Kein Nelly-Sachs-Preis für Kamila Shamsie wegen BDS: 250 Künstler protestieren gegen Stadt Dortmund Entscheidung

Die Stadt Dortmund hatte entschieden der britisch-pakistanischen Schriftstellerin Kamila Shamsie wegen ihres Engagements für die BDS-Bewegung den Nelly-Sach-Preis abzuerkennen. Mehr als 250 Künstler*innen und Intellektuelle aus aller Welt haben nun gegen diese Entscheidung der Stadt Dortmund protestiert. Kunst & Kultur werde durch solche Entscheidungen zu bedeutungslosem Luxus. Eigentlich sollte Shamsie den Dortmunder Preis erhalten. Doch die Jury nahm unter großem politischen Druck ihre...

  • Dortmund
  • 26.09.19
Vereine + Ehrenamt
Ihr eigener Esel Ferdinand genießt sein Leben in Stiepel. "Er hat höchstens das Problem, dass er von dem vielen guten Gras hier zu dick ist." In Israel hat Kerstin Turley ganz andere Eselschicksale kennen lernen müssen.
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Ein Herz für Esel
Tierliebe kennt keine Grenzen

Dumm? Störrisch? Esel genießen gemeinhin nicht den allerbesten Ruf. Trotzdem hat Kerstin Turley die Tiere in ihr Herz geschlossen. Seit ihrer Jugend hat die Bochumerin selbst immer wieder eigene Esel - in diesem Sommer brachte sie ihre Leidenschaft sogar bis nach Israel: In einer privaten "Donkey Sanctuary", also einer Esel-Schutzstation, die sich um geschundene Tiere kümmert, arbeitete sie drei Wochen lang ehrenamtlich mit. Was sie dort erlebt hat, wird sie so schnell nicht vergessen. 44...

  • Bochum
  • 25.09.19
  •  1
Kultur

Benefiz-Festival für die Freiheit der Künste, zu Gunsten von Terroropfer
Israelische und jüdische Musiker*innen treten auf für die Freiheit der Künste und gegen deren Boykott

Wer zu diesem Festival kommt, darf einiges an kultureller Vielfalt erwarten. Von Klezmer, israelische, klassische, und gar schottische Musik, werden in ihrer vollen Pracht präsentiert. Jüdische Komponisten und Musiker*innen haben die westliche Kultur wesentlich mitgeprägt. Wann: Am Sonntag 15. September 2019 14:00 Wo: Christuskirche, Bochum, Platz des europäischen Versprechens Für weitere Details: www.jk-i.de Es treten auf: Vladimir Mogilevsky Mogilevsky hat eine Leidenschaft für...

  • Stadtspiegel Bochum / Wattenscheid
  • 12.09.19
Reisen + Entdecken
Die Besucher aus Israel mit ihren Gastgebern besuchten spontan das Stadtarchiv.

Aus dem Rathaus
Spontanbesuch aus Israel - Freundeskreis besichtigt das Stadtarchiv Witten

Der Freundeskreis der Israelfahrer hat kürzlich mit Gästen aus Israel und ihren Wittener Gastgebern kurzfristig das Stadtarchiv besucht. Die Gäste aus Wittens Partnerstadt Lev Hasharon interessierten sich besonders für die Geschichte der ehemaligen Synagogengemeinde Witten und die Erinnerungsarbeit des Stadtarchivs mit Projekten wie „Erinnern für die Zukunft“ und „Stolpersteine“. Eindrucksvoll erzählten die Gäste über ihre Familien und deren Überleben nach der Shoah. „Wichtig ist uns“, so...

  • Witten
  • 06.08.19
Politik

Antisemitismus-Vorwurf als Instrument politischer Unterdrückung
Gemeinsames Kommunalpolitisches Frühstück am 12.5. zum Ratsbeschluss, die BDS-Kampagne als antisemitisch einzustufen

Am 20. März fasste der Hauptausschuss des Rates der Stadt Essen mit den Stimmen von CDU, SPD, GRÜNEN, FDP und EBB den Beschluss, keine Räume an die BDS-Bewegung (was das ist, siehe weiter unten) oder sie unterstützende Organisationen zu vergeben, weil diese antisemitisch sei. Als die katholische Friedensorganisation „Pax Christi“ diesen Beschluss kritisierte, wurde sie von Ratspolitikern und den Funke-Medien aufs Übelste verleumdet und in Verbindung mit Antisemitismus gebracht. Eine von Pax...

  • Essen-Nord
  • 07.05.19
Reisen + Entdecken
Blicke auf die Altstadt von Jerusalem
  5 Bilder

Auf den Spuren von Mose und Jesus in Jordanien und Israel unterwegs
Eine Reisegruppe der Evangelischen Kirchengemeinde Wesel durfte die biblische Region mit vielen Facetten kennenlernen

Wie Mose den Berg Nebo besteigen, wie Lawrence von Arabien durch die Wüste ziehen und wie Jesus am See Genezareth von Ort zu Ort gehen - all das waren nur einige der vielen Möglichkeiten, die die Teilnehmer einer Gemeindereise nach Israel, Palästina und Jordanien ausprobieren konnten. Vom 26. Februar bis 7. März waren 40 Personen aus Wesel und Umgebung unterwegs auf den Spuren biblischer Größen und zeitgeschichtlicher Persönlichkeiten und Völker und befanden sich dabei gleichzeitig mittendrin...

  • Wesel
  • 12.03.19
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