Israel

Beiträge zum Thema Israel

Politik

Gegen Hass und Hetze
Jüdisch-Christlicher Freundeskreis Wesel fordert Solidarität

WESEL. Zur politischen Lage in Israel äußern sich die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und der Jüdisch-Christliche Freundeskreis Wesel: "Auch wenn zurzeit im Gaza-Konflikt die Waffen ruhen, ist die Situation im Nahen Osten hoch explosiv. Der Staat Israel steht seit dem 10. Mai 2021 wieder einmal unter dauerhaftem Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen. Die Reichweite und die Zerstörungskraft der Raketen bedrohen israelische Zivilisten nicht nur in der unmittelbaren Umgebung des...

  • Wesel
  • 27.05.21
Politik
Regenbogenfahne auf einem Ostermarsch mit dem Begriff Frieden in hebräischer Schreibweise für Schalom und arabischer für Salām.

Israel & Palästina
Hamas siegt, aber Tausende verlieren: Der Nahe Osten nach dem Waffenstillstand

Die Hamas bezeichnet sich als Sieger nach 11 Tagen Bombardement. Verlierer sind die Menschen: 248 Palästinenser*innen wurden getötet und in Israel starben 13 Menschen. Tausende wurden verletzt und obdachlos. Die Ursachen der Eskalation werden von den meisten Medien in Deutschland einseitig dargestellt. Um sie zu verstehen muss man die Situation in den von Israel besetzten Gebieten Palästinas kennen, muss die Interessen analysieren, die das Pulverfass Jerusalem, vor allem den Stadtteil Scheich...

  • Dortmund
  • 26.05.21
LK-Gemeinschaft
In einem offenen Brief äußert Superintendenten Friedhelm Waldhausen seine aktuelle Sorge. Foto: Ev. Kirchenkreis Dinslaken

Dinslaken: Superintendent zur Lage in Israel und Palästina
"Solche Taten lassen mich Schlimmes befürchten"

In einem offenen Brief äußert Superintendenten des Evangelischen Kirchenkreises Dinslaken, Friedhelm Waldhausen, seine aktuelle Sorge um die Folgen der kriegerischen Auseinandersetzungen in lsrael und Palästina. "Erschrecken und große Sorge bewegen uns in den Gemeinden des Kirchenkreises angesichts der kriegerischen Auseinandersetzungen in den palästinensischen Gebieten und in lsrael. Mit den Menschen unserer Kirchen- und Bürgergemeinden hoffe ich auf eine umgehende Einstellung der mörderischen...

  • Dinslaken
  • 21.05.21
Politik

Erklärung der SPD Fraktion Dortmund
SPD-Fraktion verurteilt Übergriffe auf jüdische Einrichtungen in Deutschland und fordert Deeskalation

Dortmund. Erklärung der SPD Ratsfraktion: „Die Ereignisse der letzten Tage im Nahen Osten lassen uns alle nicht ruhen. Wir schauen mit Bestürzung auf die Region. Der seit Jahrzehnten andauernde Konflikt in Israel und Palästina fordert immer wieder Opfer, zu denen Zivilisten auf beiden Seiten gehören. Wir fordern die internationale Gemeinschaft und die Bundesregierung dazu auf, alles zu tun, um diese Gewalt und weiteres Blutvergießen zu beenden. Zudem muss der Prozess zur langfristigen...

  • Dortmund-Süd
  • 18.05.21
Blaulicht
Eine Mitarbeiterin der Dinslakener Stadtverwaltung informierte am Freitagmorgen, 14. Mai, 8 Uhr, die Polizei über den Diebstahl einer Israel-Flagge, die zuvor vor dem Rathaus hing.

Israel-Flagge an Dinslakener Rathaus gestohlen und angezündet
Polizei ermittelt Tatverdächtigen und sucht zwei weitere Jugendliche

Eine Mitarbeiterin der Dinslakener Stadtverwaltung informierte am Freitagmorgen, 14. Mai, 8 Uhr, die Polizei über den Diebstahl einer Israel-Flagge, die zuvor vor dem Rathaus hing. Wie sich später herausstellte, sollen drei Jugendliche sie im Anschluss auf dem Marktplatz verbrannt haben. Der Staatsschutz der Duisburger Kriminalpolizei - der bei staatsschutzrelevanten Delikten die Bearbeitung für die Kreispolizeibehörde Wesel übernimmt - erhielt am Freitagabend einen Hinweis, dass ein Video im...

  • Dinslaken
  • 18.05.21
Politik

Stadt Hagen stellt klar
Abhängen der israelischen Flagge diente ausschließlich der Deeskalation

Wie auch schon im vergangenen Jahr, hat die Stadt Hagen am vorigen Mittwoch, 12. Mai, auf Bitten des Präsidiums der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft in Berlin vor ihrem Rathaus die israelische Flagge gehisst. Damit wurde auf den Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland am 12. Mai 1965 hingewiesen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Geschehnisse im Nahen Osten, wurde das Hissen der Flagge von zahlreichen Menschen als einseitige...

  • Hagen
  • 17.05.21
Kultur
Die israelische Flagge am Dinslakener Rathaus erinnert an die besondere Freundschaft.

Israelische Flagge an Dinslakener Rathaus erinnert an besondere Freundschaft
1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Am 12. Mai 1965 hatten Israel und Deutschland ihre diplomatischen Beziehungen aufgenommen. Als Zeichen der unverbrüchlichen Freundschaft und Solidarität mit Israel ist vor dem Dinslakener Rathaus die israelische Flagge gehisst, wo sie künftig dauerhaft hängen und jeden Tag an diese besondere Freundschaft erinnern wird. Zudem ist 2021 ein besonderes Jahr: Deutschland feiert 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Erst kürzlich – am vergangenen Samstag – hat sich ein weiterer wichtiger Tag...

  • Dinslaken
  • 12.05.21
Politik
Human Rights Watch stellte fest, dass die Elemente dieser Verbrechen in den besetzten Gebieten gemeinsam auftreten, und zwar als Teil einer einheitlichen Politik der israelischen Regierung.

Menschenrechte
Rechteverletzende israelische Politik stellt Verbrechen der Apartheid und Verfolgung dar

Israelische Behörden begehen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, nämlich Apartheid und Verfolgung, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Diese Feststellung beruht auf der übergeordneten politischen Richtlinie der israelischen Regierung, die Vorherrschaft jüdischer Israelis über Palästinenser aufrechtzuerhalten, sowie auf den schweren Verbrechen, die gegen Palästinenser verübt wurden, die in den besetzten Gebieten, einschließlich Ost-Jerusalem, leben. Verbrechen gegen...

  • Dortmund
  • 30.04.21
  • 1
Fotografie
Autor Thomas B. Jones, Fujifilm Fotograf, Trainer und Podcaster bei "Die Photologen". Arbeitet u.a. auch mit Michael Omori Kirchner im Fotografie Business Podcast zusammen.
Bereich Reportagen, Bildbände, Foto-Storys, Reiseberichte.

Bilder aus Jerusalem, Hebron, West Bank usw.

Buchtipp - Thomas B. Jones
Israel - Zwischen Glaube und Geschichte

Buchempfehlung - Bildband Thomas B. Jones  Israel - Zwischen Glaube und Geschichte  Heute möchte ich Ihnen/Euch einmal einen Buchtipp geben, weil mich bereits die bekannten und veröffentlichen Bilder und der dazugehörige Podcast begeistert haben. Thomas B. Jones ist ein doch schon recht bekannter Fuji Fotograf, Youtuber und Podcaster, der es durch seine angenehme Art und Bildsprache versteht, Menschen zu begeistern und mit auf Reisen zu nehmen. Zusammen mit seinem Freund und Kollegen Falk G....

  • Lünen
  • 29.04.21
  • 10
  • 4
Reisen + Entdecken
Pfarrerin Ute Sawatzki lädt per Video zu einem Spaziergang durch das Jahr 2021 ein.
Foto: www.kirche-duisburg.de
2 Bilder

In 18 Minuten durch das Jahr 2021
Von guten Mächten wunderbar geborgen

Genau 18 Minuten dauert der Gang durch das eigentlich noch recht neue Jahr 2021, zu dem  Ute Sawatzki, Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Trinitatis (Buchholz, Wedau, Bissingheim), einlädt. Sie hat eine Videoandacht mit Bildern aus Israel, Musik von Vivaldi, Händel und anderen Komponisten erstellt. Dazu eingeblendet werden die Monatssprüche des Jahres, zu denen Pfarrerin Sawatzki passende Texte zitiert und Gedanken formuliert. „Von guten Mächten wunderbar geborgen. Ein Gang durch das...

  • Duisburg
  • 29.01.21
Politik
"Es ist unproduktiv und für eine demokratische Öffentlichkeit abträglich, wenn wichtige lokale und internationale Stimmen aus dem kritischen Dialog ausgegrenzt werden sollen (...)." , erklärt die Initiative GG 5.3 Weltoffenheit.

Boykott Desinvestitionen Sanktionen
Kulturinstitute kritisieren Anti-Israel-Boykott-Beschluss des Bundestags

Die "Initiative GG 5.3 Weltoffenheit" besteht aus zahlreichen renommierten Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen wie dem Goethe-Institut, dem Humboldt Forum oder dem Jüdischen Museum Hohenems. Der Name der Initiative verweist auf Artikel 5 Absatz 3 des Grundgesetzes, in dem die Freiheit von Kunst und Wissenschaft garantiert wird. Dafür brauche es eine Öffentlichkeit, die auf der Basis des Grundgesetzes kontroverse Debatten ermöglicht. Deshalb setzt sich die Initiative für Meinungsvielfalt ein....

  • Dortmund
  • 15.12.20
Kultur
Christian Seebauer begab sich alleine auf eine Reise durch Israel.

Moers - Ein Reisebericht von Christian Seebauer
Israel mit Herz

Ohne Geld, angewiesen auf die Nächstenliebe fremder Menschen, alleine in Israel Christan Seebauer begab sich auf den Israel-National-Trail, der zu den schönsten Fernwanderwegen der Welt gehört. In der vhs Moers – Kamp-Lintfort erzählt er am Donnerstag, 10. September, ab 19 Uhr im Alten Landratsamt, Kastell 5b, von vielen Begegnungen mit Menschen, die ihm auf seinem Weg geholfen haben. Thema ist aber auch die Einsamkeit unterwegs Ihm ging es auf der Wanderung um die Suche nach sich selbst, dem...

  • Moers
  • 31.08.20
Reisen + Entdecken
Sie werben für eine interessante "Geschichts-Präsentation". Von links nach rechts: Dr. Stefan Pätzold, seit Mai 2020 Leiter des Stadtarchivs Mülheim an der Ruhr, Hans-Dieter Flohr, Geschäftsführer des Fördervereins Mülheimer Städtepartnerschaften e. V., und dessen Vorsitzender Dr. Gerhard Ribbrock.
Foto: FÖV
4 Bilder

Der Förderverein Mülheimer Städtepartnerschaften besteht stolze 25 Jahre
Brückenbauer über alle Grenzen hinweg

„Natürlich haben wir uns unser Jubiläumsjahr ein bisschen anders vorgestellt“, sagt Dr. Gerhard Ribbrock, Vorsitzender des Fördervereins Mülheimer Städtepartnerschaften (FÖV), der jetzt auf 25 Jahre bürgerschaftliche Arbeit über Grenzen und über den Tellerrand hinaus zurückblicken kann. Reisen in einige der sechs Partnerstädte Mülheims, gegenseitige Besuche, Empfänge und öffentliche Veranstaltungen waren geplant, die nun Corona-bedingt gestrichen oder verschoben werden mussten. „Das ist...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 11.08.20
Politik
4 Bilder

Man kann es nicht sehen, nicht riechen, nicht hören, nicht tasten oder schmecken ...
Die unsichtbare Gefahr

Es hat zunächst in Israel schon so ausgesehen, als wäre das Virus besiegt. Als einer der ersten Staaten hat Israel seine Grenzen abgeriegelt und für ein paar Wochen einen konsequenten Lockdown verordnet. Die Menschen durften gerade einmal im Radius von 100 Metern ihre Häuser verlassen. Das führte zu richtig guten Zahlen. Als  dann noch im Mai die Fallzahlen so gut waren, dass täglich nur noch fünf Neuinfektionen messbar waren, hat die Regierung sehr schnell alle Lockerungen nacheinander...

  • Schermbeck
  • 19.07.20
  • 1
Ratgeber

Israel als Beispiel... die zweite Infektionswelle rollt
Es ist vorbei, wenn es vorbei ist

Es hat in Israel so ausgesehen, als wäre das Virus besiegt. Als einer der ersten Staaten hat Israel seine Grenzen abgeriegelt und für ein paar Wochen einen konsequenten Lockdown verordnet. Die Menschen durften gerade einmal im Radius von 100 Metern ihre Häuser verlassen. Als im Mai die Fallzahlen dann so gut waren, dass täglich nur noch fünf Neuinfektionen messbar waren, hat die Regierung sehr schnell alle Lockerungen nacheinander durchgewunken. Vor allem die Industrie und die Schulen wurden...

  • Schermbeck
  • 24.06.20
  • 1
Politik
Vor dem Monheimer Rathaus hängen am heutigen Dienstag, 12. Mai, als Zeichen der Verbundenheit die Flaggen der EU, Israels und Deutschlands.
Foto: Norbert Jakobs

Monheimer Städtepartnerschaft mit Tirat Carmel
Flagge zeigen für Israel

Genau vor 55 Jahren am 12. Mai 1965 haben Israel und Deutschland diplomatische Beziehungen aufgenommen. Es war der Keim für eine Freundschaft, an der sich auch Monheim zum Beispiel durch eine lebendige Städtepartnerschaft aktiv beteiligt. Anlässlich des Jahrestages hängen heute vor dem Rathaus die Flaggen der EU, Israels und Deutschlands. Die Partnerschaft mit dem israelischen Tirat Carmel besteht bereits seit 1989. Ein reger Schüleraustausch prägt die Freundschaft und stärkt die besondere...

  • Monheim am Rhein
  • 12.05.20
Vereine + Ehrenamt
Am 12. Mai vor 55 Jahren wurde die deutsch-israelische Freundschaft besiegelt.

Flagge zeigen für die Deutsch-Israelische Freundschaft
Seit 55 Jahren begegnet man sich diplomatisch

Am 12. Mai jährt sich zum 55. Mal der Tag, an dem Vertreter beider Staaten Briefe zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen ausgetauscht und damit das offizielle Fundament dieser ganz besonderen Partnerschaft begründet hatten. „Wenn wir in der kommenden Woche 55 Jahre offizieller diplomatischer Beziehungen feiern, ist dies eine gute Gelegenheit, Flagge zu zeigen für die Deutsch-Israelische Freundschaft und ein Zeichen setzen um auch dem Ungeist des israelbezogenen Antisemitismus den positiven...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 11.05.20
Politik

Opfern der Shoa gedenken - Trotz Corona

Düsseldorf, 21. April 2020 Seit 1951 gedenkt Israel jährlich am 21. April dem Holocaust, den Opfern der Shoa, also den sechs Millionen ermordeten europäischen Juden und dem jüdischen Widerstand. Torsten Lemmer, Ratsherr a.D. und Geschäftsführer der Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER: „Trotz Corona darf niemals vergessen werden, was geschehen ist. Israel kann den heutigen Tag nicht so begehen, wie geplant. Unsere Fraktion wird in ihrer heutigen Sitzung an dieses Verbrechen, an die...

  • Düsseldorf
  • 21.04.20
Reisen + Entdecken
Der Strand von Tel Aviv - Erholung pur.
26 Bilder

Lokalkompass-Länderreise
Israel – ein Land zwischen Geschichte und Moderne

Von Andrea Rosenthal Willkommen auf der "Lokalkompass-Länderreise". Heute entführe ich Sie nach Israel – ein Land zwischen Geschichte und Moderne, Tradition und Innovation. Wenn Israel in den Nachrichten auftaucht, dann geht es meist um Konflikte zwischen Juden und Palästinensern, in den Schulen beschäftigt man sich überwiegend mit dem religiösen oder geschichtlichen Aspekt. Doch wie ist Israel wirklich? Um das herauszufinden, habe ich mich mit Ehemann und zwei Teenagern im Sommer 2019...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 15.04.20
  • 2
Politik
Kamens Bürgermeisterin Elke Kappen und ihr israelischer Amtskollege Meir Izhak Halevi unterzeichneten eine gemeinsame Erklärung, in der beide Städte ihre Partnerschaft bekräftigten und für die Zukunft fortschreiben.

Partnerschaft soll weiterhin intensiv gelebt werden
Delegation in Eilat

Die Städtepartnerschaft zwischen Kamen und Eilat in Israel soll auch in Zukunft intensiv gelebt werden. Darauf verständigten sich Bürgermeisterin Elke Kappen und ihr israelischer Amtskollege Meir Izhak Halevi während des Besuchs einer Kamener Delegation in der israelischen Partnerstadt. Anlass für die Reise war das 40-jährige Bestehen der Partnerschaft im vergangenen Jahr. Kamen/ Eilat. Sowohl Bürgermeisterin Elke Kappen als auch ihr Gastgeber Halevi würdigten die Bedeutung des...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 09.03.20
Kultur
Peter Wolfmeyer und Maren Niehoff

Förderverein Mülheimer Städtepartnerschaft lädt ein
Eine Mülheimerin aus Jerusalem stellt ihr neues Buch vor

1963 wurde Maren Niehoff in Mülheim geboren. Schon als Schülerin kam sie durch die Lektüre des Tagebuchs der Anne Frank und durch eine israelische Gastschülerin mit den Themen Judentum und Israel in Kontakt. Nach ihrer Schulzeit am Otto-Pankok-Gymnasium führte sie ihr Studium und ihre wissenschaftliche Laufbahn nach Berlin und Oxford und schließlich nach Jerusalem, wo sie heute als Professorin Jüdische Philosophie lehrt. Auf Einladung des Fördervereins Mülheimer Städtepartnerschaft und dessen,...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 02.01.20
Politik
Offensichtlich eine notwendige Diskussion: Israel, Palästina und die Grenzen des Sagbaren in der Pauluskirche zu Dortmund.

Die Grenzen des Sagbaren
Antisemitismuskeule: Attac wehrt sich: Keine Nähe zu Antisemiten!

Wenn es eines Beweises für die Notwendigkeit genau dieser vom DGB, Attac, Nachdenktreff sowie der "AG Globalisierung in der Auslandsgesellschaft" angestoßenen Diskussion in Dortmund bedurft hätte, wird dieser Beweis aktuell von den Gegnern der öffentlichen Diskussionsveranstaltung mit dem Thema "Israel, Palästina und die Grenzen des Sagbaren" sehr deutlich aufgezeigt. Offensichtlich wird derzeit massiv Durck ausgeübt, um die Veranstaltung am kommenden Mittwoch (11.12.2019, ab 19 Uhr) in der...

  • Dortmund
  • 10.12.19
Politik
Diskussionsveranstaltung in der Pauluskirche: Israel, Palästina und die Grenzen des Sagbaren.

Diskussionsveranstaltung am 11.12.2019
Dortmunder Pauluskirche: Israel, Palästina und die Grenzen des Sagbaren

Im September hatte die Jury des angesehenen Nelly-Sachs-Preises der Stadt Dortmund bekannt gegeben, den diesjährigen Preis der pakistanisch-britischen Schriftstellerin Kamila Shamsie zuzuerkennen. Drei Tage später nahm sie davon wieder Abstand. Was war passiert? Kamila Shamsie bekennt sich zur BDS-Bewegung ("Boycott, Divestment and Sanctions"), die in Anlehnung an die frühere Kampagne gegen den Apartheid-Staat Südafrika für einen internationalen, gewaltfreien Boykott des Staates Israel...

  • Dortmund
  • 09.12.19
Kultur

Klasse des Evinger Heisenberg-Gymnasiums nimmt am Projekttag in Düsseldorf teil
Israel – anders kennen lernen

Unter dem Motto „Israel – anders kennen lernen“ findet am Montag (9.) ein Projekttag für Schulklassen sowie Lehrer*innen im nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf statt. Mit dabei ist eine Klasse des Heisenberg-Gymnasiums aus Eving. In Diskussionen und Workshops geht es u.a. um das gesellschaftliche, kulturelle, religiöse und wirtschaftliche Leben in Israel und die Verbindung von Israel und NRW. Der Projekttag wird von der israelischen Botschaft in Kooperation mit Staatskanzlei,...

  • Dortmund-Nord
  • 06.12.19
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.