Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2016 der Volksbank Kamen-Werne eG

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Der Vorstand und Aufsichtsrat der Volksbank Kamen-Werne: (v.l.) Vorstandsmitglied Jürgen Eilert, stellvertretender Aufsichtsratvorsitzender Reinhard Gold, Aufsichtsratsvorsitzender Hans Wilhelm Haubruck, das neue Aufsichtsratsmitglied Martin Brandt, Aufsichtsratsmitglied Dr. Christoph Stiens, Vorstandsmitglied Ralf Schotte, Aufsichtsratsmitglied Christoph Knepper. (Foto: privat)

Der Aufsichtsratsvorsitzende Hans Wilhelm Haubruck begrüßte im SportCentrum Kamen Kaiserau die Vertreterinnen, Vertreter, Gäste, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bank zur Vertreterversammlung der Volksbank Kamen-Werne eG.

„Mit dem Geschäftsjahr 2016 sind wir sehr zufrieden“, führen die Vorstandsmitglieder Ralf Schotte und Jürgen Eilert an. Die Bilanzsumme der örtlichen Volksbank in Bergkamen, Kamen und Werne wuchs um über acht Prozent auf nun 341,2 Millionen Euro an.

„Dieser gute Wert zeigt einmal mehr, dass die Kunden ihrer Volksbank Kamen-Werne eG viel Vertrauen entgegen bringen“, erläuterten die beiden Vorstandsmitglieder. Die Situation in der Finanzwirtschaft ist nicht zuletzt von aufsichtsrechtlichen und verbraucherorientierten Regelungen und der anhaltend niedrigen Verzinsung von Krediten und Einlagen gekennzeichnet. Vor dem Hintergrund dieser Rahmenbedingungen hat sich das mitgliederbezogene, regional verankerte Geschäftsmodell der Volksbank Kamen-Werne eG gerade in dieser Zeit bewährt und als robust erwiesen.

Knapp 27.000 Kunden und über 16.000 Mitglieder kann die Volksbank aus der Region verzeichnen. „Mehr schaffen in der Gemeinschaft, das ist seit jeher das Prinzip jeder Genossenschaftsbank und heute aktueller denn je“, ergänze das Vorstandsmitglieder Jürgen Eilert.

Weiteres Aufsichtsratmitglied

Am Abend der Vertreterversammlung wurde ein weiteres Aufsichtsratsmitglieder in den Aufsichtsrat berufen. Mit Herrn Martin Brandt, wohnhaft in Bergkamen kommt ein ausgewiesener Fachmann aus dem Bereich Steuer- und Wirtschaftsprüfung hinzu.

Des Weiteren teilte der Vorstand der Vertreterversammlung mit, dass die Geschäftsstelle in Kaiserau zum 90. September schließen wird. „Seit dem Gebäudeumbau ist die Entwicklung der Geschäftsstelle nicht zufriedenstellende. Sowohl die Nutzung der SB-Komponenten als auch die Kundenentwicklung blieben
hinter unseren Erwartungen zurück“, erläuterten die Vorstände diesen Schritt und führten weiter an, dass sich das Kundenverhalten weiter verändert.

Schließung der Filiale in Kaiserau

Die meisten Kundenkontakte bei Banken seien heute bereits digital. So kommen auf eine Beratung pro Jahr und Kunde in einer Geschäftsstelle im Durchschnitt 500 Kontakte über die verschiedenen Alternativen (Online, Mobile, SB und MSC).
„Die qualifizierte Beratung unserer Firmen- und Privatkunden findet bereits heute fast ausschließlich in unseren Hauptstellen in Kamen und Werne statt“, gaben die Vorstände bekannt.

„Da mit der Schließung der Geschäftsstelle auch die dort vorhandenen SB - Komponenten abgebaut werden, haben wir uns entschlossen, den Kunden in Kaiserau die Möglichkeit zu geben, sich Bargeld bei Bedarf nach Hause bringen zu lassen“, sagte Vorstandsmitglied Jürgen Eilert. Genauere Informationen werden den Kunden rechtzeitig mitgeteilt.
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