Spendenaufruf des Kirchenkreises für Hochwasserfolgen in Döbeln

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Foto: Das Hochwasser setzte auch der Innenstadt von Döbeln zu. Im Hintergrund rechts der Kirchturm der ev.-luth. Kirche St. Nicolai. (Foto mit freundl. Genehmigung: www.colditzer-tageblatt.de) (Foto: Mirko Fischer)
Auch Unnas Partnerstadt Döbeln ist vom Hochwasser betroffen. Das Flüßchen Mulde hat die Innenstadt überschwemmt. Die Räumung der vom Hochwasser betroffenen Bereiche geht jetzt Anfang dieser Woche bereits ihrem Ende entgegen.
Mit der Unterstützung vieler unterschiedlicher Helfer konnte unglaublich schnell der Schlamm und der Hochwassermüll aus der Stadt gebracht werden.

Auch Kirchengemeinde betroffen

In der Evangelischen Lutherischen Kirchengemeinde Döbeln sind vor allem die Keller in den verschiedenen Gebäuden von der Flut betroffen. So sind die Heizungsanlagen in der St. Nicolaikirche sowie im Kinder-, Jugend- und Familienzentrum KiJuFaZ zerstört. Das Außengelände des KiJuFaZ ist zurzeit nicht nutzbar. Sämtliches Inventar im Kicker- und Billardraum ist nass geworden und muss entsorgt werden. Die Wandverkleidung im Bandraum wurde nachhaltig geschädigt. Hier soll Abhilfe geschaffen werden, damit das KiJuFaZ bald wieder vollumfänglich von Menschen verschiedener Generationen genutzt werden kann - u.a. auch dafür, dass betroffene Menschen im Nachgang des erneuten Hochwassers dort ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Nöte finden.

Hilfe für Gemeinde

Daher ruft der Kirchenkreis zu Spenden für die Kirchengemeinde in Döbeln auf. Mit der Unterstützung kann auch in der Gemeinde schnell wieder aufgebaut werden.

Spendenkonto 20 01 32 90 25 des Ev. Kirchenkreises Unna bei der
Bank für Kirche und Diakonie Dortmund BLZ 350 601 90
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