"Die Maggan-Kopie": Nevigeserin schreibt Thriller

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Was als Kurzgeschichte begann, entwickelte sich zu einem Roman: Nun ist der Zukunftsthriller „Die Maggan-Kopie“ der Nevigeserin Jacqueline Montemurri als Buch erschienen.
Die Geschichte spielt in der Zukunft, die Technik und auch die medizinische Versorgung haben sich weiterentwickelt. So ist es auch kein Problem, als Svenja Maggan eine Organspende benötigt. Als die Protagonistin nach dem Organspender sucht, findet sie heraus, dass es einen Klon von ihr gibt. „Die Klone werden als menschliche Ersatzteillager hinter verschlossenen Türen gehalten“, so die Autorin.
Die junge Frau befreit ihre „Maggan-Kopie“ und es beginnt eine spannende Flucht Richtung Skandinavien, auf der die Beiden sowie ein Freund, der ihnen zur Hilfe eilt, auf viel Widerstand und Probleme stoßen. „Und am Ende kommt alles anders als man denkt“, so die Nevigeserin.
„Die Erderwärmung und die Problematik mit dem Ozonloch werden auch thematisiert“, so Montemurri, die Luft- und Raumfahrtechnik studierte. „Außerdem werden einige Orte und Landschaften aus Skandinavien beschrieben.“ Hier konnte Montemurri Erfahrungen ihrer eigenen Reisen einfließen lassen.
Bereits nach ihrem Studium im Jahr 1995 begann die Nevigeserin, verschiedene Kurzgeschichten zu schreiben. Aus der „Maggan-Kopie“ wurde dann im Laufe der Jahre ein Roman, der nun in Buchform beim Elektronik-Praktiker-Verlag bestellt werden kann. Ihren Söhnen im Alter von sechs und elf Jahren könne sie noch nicht aus dem Roman vorlesen. „Sie sind noch zu jung dafür. Er eignet sich eher für Erwachsene oder auch Jugendliche, die sich gerne mit modernen und wissenschaftlichen Themen beschäftigen.“ Aber auch die Gefühle und Spannung kämen nicht zu kurz, verspricht die Autorin.
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2 Kommentare
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Jacqueline Montemurri-Jarnicki aus Velbert-Neviges | 30.06.2012 | 11:19  
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Manuela Klumpjan aus Hattingen | 02.07.2012 | 07:50  
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