Neubau und Privatisierung werden geprüft

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Velbert: Klinikum Niederberg | Die Asbestfunde im Klinikum Niederberg im vergangenen Jahr haben weitreichende Folgen für die Zukunft des Hauses. So ist nur ein Neubau des Krankenhauses wirtschaftlich sinnvoll.
Die Räte der Städte Velbert und Heiligenhaus haben in dieser Woche das Thema diskutiert und als Eigentümergremien zugestimmt, dass eine Lenkungsgruppe nun die Arbeit aufnimmt. Sie soll nun die Neubau-Option detalliert ausarbeiten und bewerten. Hierzu zählen neben Bauzeiten und -abschnitten auch organisatorische Auswirkungen sowie eine Kosten- und Finanzbedarfsaufstellung mit den entsprechenden Realisierungsmöglichkeiten.
Zeitgleich soll zur Sicherstellung der Eigen- oder Fremdfinanzierung eine Prüfung zur möglichen Beteiligung strategischer Investoren/Gesellschafter durchgeführt werden. Dies soll durch ein sogenanntes strukturiertes Bieterverfahren ermittelt werden. Im Raum steht also eine (Teil-)Privatisierung des Krankenhauses.
Die Lenkungsgruppe besteht aus dem Aufsichtsratsvorsitzenden Ralf Herre, seinem Stellvertreter, je einem Vertreter der Städte Heiligenhaus und Velbert sowie zwei durch die Gesellschafterversammlung benannte Mitglieder aus Heiligenhaus und Velbert. Im November sollen die Ergebnisse vorgestellt werden.
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