Neues Einsatzfahrzeug für das Umweltalarm-Team

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(v.l.) Landrat Thomas Hendele, Umweltdezernent Nils Hanheide, Rolf Schneeweiß und Berthold Overs vom Umweltamt des Kreises. Foto: PR
Im Schnitt 60 Mal pro Jahr – Tendenz steigend – wird das Umweltamt des Kreises alarmiert, weil durch einen Unfall, eine Betriebsstörung oder ein sonstiges Ereignis umweltgefährdende Stoffe freigesetzt worden sind und eine akute Gefahr für Menschen, Tiere, Pflanzen, Boden, Wasser, Atmosphäre und sonstige Sachgüter besteht oder bestehen könnte.


Mit einem speziell ausgerüsteten Einsatzfahrzeug rücken die Mitarbeiter des Umweltamtes dann zum Ort des Geschehens aus. Durch die Kennzeichnung als Einsatzfahrzeug ist es dem Umweltamt überhaupt möglich, einen Unfallort zu erreichen. Häufig werden Einsätze an Straßen, insbesondere Autobahnen gefahren. Zur Absicherung der Kollegen ist das Fahrzeug daher mit Warneinrichtungen ausgestattet. Darüber hinaus müssen in nicht unerheblichem Umfang Akten, Probenahmegefäße für erforderliche Beweissicherungen und Dokumentationen sowie Analysegeräte, Kamera, Leuchten, Absicherungsmaterial, Werkzeuge und die persönliche Schutzausrüstung mitgeführt werden. Nachdem das bisherige acht Jahre alte Fahrzeug ausrangiert werden musste, hat der Kreis jetzt Ersatz beschafft. Landrat Thomas Hendele übergab den neuen VW-Transporter zusammen mit Umweltdezernent Nils Hanheide an Rolf Schneeweiß und Berthold Overs, die sich zusammen mit den übrigen Kolleginnen und Kollegen im Umweltamt nun über ein komplett ausgestattetes und zuverlässiges Einsatzfahrzeug freuen können. Die Alarmierung des Umweltamtes erfolgt ausschließlich über einen Rufbereitschaftsempfänger durch die Leitstelle des Kreises Mettmann. Die Erreichbarkeit ist durch eine 24-Stunden-Rufbereitschaft gewährleistet.
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