Schule in Kriegs- und Nachkriegszeit

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Als diese Damen und Herren vor 70 Jahren eingeschult wurden, stand ihnen eine bewegte Schulzeit bevor. Nach Kriegsende wurden die Kinder wieder nach Konfessionen getrennt, die Katholiken wurden an der damaligen Weststraße unterrichtet und die Protestanten an der Wilhelmstraße. Nach der vierten Klasse wechselten viele in weiterführende Schulen, dafür kamen Flüchtlingskinder neu in die Klassen. „Als im Herbst 1951 die Schulzeit zur Ende war, wurden auf Antrag aber nur die Kinder entlassen, die eventuell als Ernährer der Familie eine Rolle spielen konnten, weil ihr Vater gefallen war“, erinnert sich Gerd Hildebrand an die entbehrungsreiche und schwierige Nachkriegszeit.
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