So wird Fernsehen gemacht

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Darauf hatten die kleinen und die großen Maus-Fans gewartet: André Gatzke begrüßte beim WDR-Fest auf dem Rathausplatz die Maus.
Velbert: Rathausplatz | Fernsehen und Radio zum Anfassen gab es auf dem Rathausplatz in Velbert. Im Rahmen von „Ein Tag live“ präsentierte sich hier das Wuppertaler WDR-Studio, das auch regelmäßig aus dem Niederbergischen berichtet.
Star des Tages war natürlich die Maus, die gleich dreimal mit ihrer Maus-Show auftrat und nicht nur die Kinder, sondern auch deren Eltern begeisterte. Die verfolgten schon vor Jahrzehnten die Lach- und Sachgeschichten des putzigen Nagers, der noch nie ein Wort gesprochen hat.

Mit René Steinberg war der Comedy-Star von WDR2 in Velbert zu Gast, der „Die von der Leyens“ und den „Tatort mit Till, Herbert und Udo“ präsentierte. Daneben stellten sich die Gesichter des Wuppertaler Studios vor, die den meisten nur von der allabendlichen „Lokalzeit Bergisches Land“ bekannt sind. Stephanie Mannhardt und Kerstin von der Linden mussten zahlreiche Autogrammkarten schreiben und posierten für ebenso viele „Selfies“.
Nicht fehlen durfte Ede Wolff, der Reporter, der mit „Rede mit Ede“ eine eigene Fangemeinde hat. Kürzlich war er in Velbert auf der Suche nach einem Velberter Original unterwegs, was er in Norbert Pasch fand.

Zu Fernsehgärtner Rüdiger Ramme kamen viele Gartenbesitzer mit Fragen rund um die Tätigkeiten, die jetzt im Herbst anfallen. Über den Rathausplatz schlenderte ein entspannter WDR-Fernsehdirektor: Jörg Schönenborn war Anfang der 90er Jahre als junger Hörfunkredakteur des Wuppertaler Studios im Niederbergischen unterwegs.
Die öffentlich-rechtlichen Radio- und Fernsehmacher gaben Einblicke in ihre Arbeit und zeigten, wie ein Beitrag entsteht. Wer sich selber als Moderator versuchen wollte, konnte sich in die „grüne Stanze“ stellen und die Lokalzeit präsentieren.
Als sich der Live-Tag dem Ende zuneigte, waren rund 4.000 Besucher gekommen. Der Wuppertaler Studioleiter zeigte sich begeistert: „Ich hätte nicht gedacht, dass so viele kommen“, so Elmar Pott. Die große Resonanz führt er auch darauf zurück, dass die Lokalzeit von vielen jungen Leuten gesehen wird, wie Untersuchungen zeigen.
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