150 Jahre Kolpingsfamilie: Maibaumfest bildet den Auftakt der Jubiläums-Feierlichkeiten

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Velbert: Kolpingstraße |

Mit der Kolpingsfamilie Velbert verbinden die Bürger vor allem die Brauchtumspflege im Velberter Karneval und den traditionellen Reibekuchenverkauf auf dem Weihnachtsmarkt. Darüber hinaus engagieren sich die Mitglieder aber auch in vielen anderen Bereichen, und das seit inzwischen 150 Jahren.

„Die Kolpingsfamilie Velbert wurde im Februar 1864 gegründet“, informiert der erste Vorsitzende Michael Wolframm. „Mit derzeit 276 Mitgliedern sind wir die drittgrößte Kolpingsfamilie im Erzbistum Köln.“
Zu den generationenübergreifenden, sozialen Aufgabe gehört unter anderem die finanzielle Unterstützung von Jugendlichen, die ihr Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland absolvieren. „Aber auch hier vor Ort greifen wir schnell ein, wenn Hilfe benötigt wird“, so Peter Jansen, Präses der Kolpingsfamilie Velbert. Darüber hinaus wurde 1995 mit dem SKFM der Trägerverein Kolping-Kindertagesstätten Velbert gegründet.
Das Maibaufest am Donnerstag, 1. Mai, soll nun den Auftakt der Jubiläums-Feierlichkeiten bilden. Um 11 Uhr geht es auf dem Kolpingsplatz, Kolpingstraße 11, los. „Es wird eine Blasgruppe der Musik- und Kunstschule zu hören sein und die Tanzgarde der Karnevalsgesellschaft Urgemütlich wird um unseren Baum tanzen“, so Wolframm.
Und auch in den folgenden Monaten wird der runde Geburtstag mit Gottesdiensten oder ähnlichem immer wieder zelebriert. „Höhepunkt ist der Festgottesdienst mit anschließendem Festakt am 31. August“, so der Präses. Aus diesem Anlass werden auch Pfarrer Josef Holtkotte, Bundespräses des Kolpingwerks Deutschland, und Markus Demele, Generalsekretär von Kolping International, nach Velbert kommen.
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